Auf Outlook.com kommt es derzeit verstärkt zu Phishing-Versuchen
Online-Trickbetrüger versuchen derzeit offenbar verstärkt, Outlook.com-Nutzer dazu zu bringen, ihre Login-Daten in ein täuschend echt aussehendes Feld einzugeben. Sie drohen, dass andernfalls der Zugang (bis 11. Mai 2015) abgeschaltet wird. Das sollte man aber keinesfalls tun, da es sich hierbei um so genanntes Phishing handelt.
Die Nutzer werden bei diesen Fake-Mitteilungen aufgefordert, ein angebliches "Update" durchzuführen, ansonsten werde man ab dem Mai-Zeitpunkt keine Mails mehr lesen oder verschicken können. Außerdem, so die (zur Betonung nochmal) gefälschte Mail, würden Nutzer nicht mehr Zugriff auf die neuesten Funktionen des Mail-Dienstes bekommen.
Deshalb sollten Nutzer auf einen eingebunden Link klicken und das "Update" per Eingabe ihrer Daten durchführen. Das führt den Outlook.com-Anwender auf eine täuschend echt nachgebaute Seite. Diese leitet den Nutzer nach dem Hinterlegen der Anmelde-Informationen wieder auf die echte Seite des Webmail-Dienstes zurück, was den Eindruck vermeintlicher Echtheit zusätzlich bestätigen soll.
Das ist natürlich ein Versuch, dem Nutzer seine persönlichen Informationen abzuluchsen, die auf diese Weise gekaperten Konten werden in weiterer Folge für diverse Betrügereien weiterverwendet.
In diesem Sinne die altbekannte Warnung: Keinesfalls solchen Aufforderungen folgen, Betreiber diverser Dienste (Spiele, Internet-Angebote etc.) fordern Nutzer per Mail niemals dazu auf, ihre Login-Daten ein weiteres Mal einzugeben. Auch E-Mail-Anhänge aus unbekannten Quellen sind Tabu.
Siehe auch: Outlook.com wird wohl zu Outlook Mail, Design wird auch geändert
Betrug!
Wer dieser Tage in seinem Posteingang auf Outlook.com eine Nachricht vom angeblichen "Outlook.com Team" findet, der sollte diese umgehend löschen oder noch besser als Phishing-Versuch bei Microsoft melden. Wie die Seite Hoax-Slayer (via Dr. Windows) schreibt, ist in der E-Mail zu lesen, dass man "am 11. Mai bei Outlook den Support des Kontos und der Sicherheit" einstellen werde.Die Nutzer werden bei diesen Fake-Mitteilungen aufgefordert, ein angebliches "Update" durchzuführen, ansonsten werde man ab dem Mai-Zeitpunkt keine Mails mehr lesen oder verschicken können. Außerdem, so die (zur Betonung nochmal) gefälschte Mail, würden Nutzer nicht mehr Zugriff auf die neuesten Funktionen des Mail-Dienstes bekommen.
Deshalb sollten Nutzer auf einen eingebunden Link klicken und das "Update" per Eingabe ihrer Daten durchführen. Das führt den Outlook.com-Anwender auf eine täuschend echt nachgebaute Seite. Diese leitet den Nutzer nach dem Hinterlegen der Anmelde-Informationen wieder auf die echte Seite des Webmail-Dienstes zurück, was den Eindruck vermeintlicher Echtheit zusätzlich bestätigen soll.
Das ist natürlich ein Versuch, dem Nutzer seine persönlichen Informationen abzuluchsen, die auf diese Weise gekaperten Konten werden in weiterer Folge für diverse Betrügereien weiterverwendet.
In diesem Sinne die altbekannte Warnung: Keinesfalls solchen Aufforderungen folgen, Betreiber diverser Dienste (Spiele, Internet-Angebote etc.) fordern Nutzer per Mail niemals dazu auf, ihre Login-Daten ein weiteres Mal einzugeben. Auch E-Mail-Anhänge aus unbekannten Quellen sind Tabu.
Siehe auch: Outlook.com wird wohl zu Outlook Mail, Design wird auch geändert
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