Netflix: Kabelnetzbetreiber bieten die beste Streaming-Bandbreite
Wer beim Videostreaming-Dienst Netflix auch hochauflösende Inhalte mit möglichst wenig Rucklern anschauen will, sollte sich bei der Wahl seines Internet-Providers möglichst an die Kabelnetzbetreiber halten. Diese liefern auch in Spitzenzeiten die schnellsten Verbindungen zu dem neuen Service.
Netflix gibt regelmäßig seinen Speed Index heraus, bei dem die Messungen von Streaming-Verbindungen zu den verschiedenen Kunden im jeweiligen Land dargestellt werden. In diesem platzieren sich die Kabelnetzbetreiber ganz oben. Wer trotzdem auf DSL-Verbindungen setzt, wird dann allerdings keinesfalls bei der Deutschen Telekom am besten bedient, sondern bei kleinen, regionalen Konkurrenten.
In der nun veröffentlichten Übersicht, in der die Daten vom Januar berücksichtigt wurden, liegt UnityMedia/KabelBW ganz vorn. Bei dem Unternehmen laufen als einzigem Provider die Verbindungen zu Netflix mit einer durchschnittlichen Bandbreite von knapp über 4 Megabit pro Sekunde. Der Kölner Regionalanbieter Netcologne konnte sich gegenüber dem letzten Index etwas verbessern und rückte mit 3,76 Megabit pro Sekunde auf den zweiten Platz vor. Neben Kabel-Anbindungen sind bei dem Unternehmen auch Glasfaser- und Mobilfunkanschlüsse zu haben.
Auch der bisherige Zweitplatzierte Kabel Deutschland bleibt weiter oben mit dabei und brachte es zuletzt auf 3,72 Megabit pro Sekunde. Erst auf Rang 4 folgt dann der erste DSL-Anbieter: MNet aus München. Dicht hinter diesem liegt dann der saarländische Provider Quix. Erst dann folgen die großen DSL-Anbieter wie die Deutsche Telekom, Vodafone, Versatel und O2.
Eine ähnliche Situation zeigt sich übrigens auch in anderen Ländern. In Österreich liegen die Kabelanbieter sogar noch etwas klarer in Führung. Und auch in der Schweiz folgt die Sortierung dem genannten Muster. Ein etwas anderes Bild zeigt sich hingegen in Schweden, wo bereits eine ganze Reihe von Providern direkt mit Glasfasern bis zum Endkunden gehen und entsprechend die vordersten Plätze besetzen.
Die genannten Bandbreiten sind allerdings nicht nur von der Art des Anschlusses an sich abhängig. Berücksichtigt werden muss hier die gesamte Infrastruktur auf der Strecke von den Netflix-Datenzentren bis zum Nutzer, wo eben auch die Architektur des Netzes und die Peering-Politik des Providers eine Rolle spielen können.
In der nun veröffentlichten Übersicht, in der die Daten vom Januar berücksichtigt wurden, liegt UnityMedia/KabelBW ganz vorn. Bei dem Unternehmen laufen als einzigem Provider die Verbindungen zu Netflix mit einer durchschnittlichen Bandbreite von knapp über 4 Megabit pro Sekunde. Der Kölner Regionalanbieter Netcologne konnte sich gegenüber dem letzten Index etwas verbessern und rückte mit 3,76 Megabit pro Sekunde auf den zweiten Platz vor. Neben Kabel-Anbindungen sind bei dem Unternehmen auch Glasfaser- und Mobilfunkanschlüsse zu haben.
Auch der bisherige Zweitplatzierte Kabel Deutschland bleibt weiter oben mit dabei und brachte es zuletzt auf 3,72 Megabit pro Sekunde. Erst auf Rang 4 folgt dann der erste DSL-Anbieter: MNet aus München. Dicht hinter diesem liegt dann der saarländische Provider Quix. Erst dann folgen die großen DSL-Anbieter wie die Deutsche Telekom, Vodafone, Versatel und O2.
Eine ähnliche Situation zeigt sich übrigens auch in anderen Ländern. In Österreich liegen die Kabelanbieter sogar noch etwas klarer in Führung. Und auch in der Schweiz folgt die Sortierung dem genannten Muster. Ein etwas anderes Bild zeigt sich hingegen in Schweden, wo bereits eine ganze Reihe von Providern direkt mit Glasfasern bis zum Endkunden gehen und entsprechend die vordersten Plätze besetzen.
Die genannten Bandbreiten sind allerdings nicht nur von der Art des Anschlusses an sich abhängig. Berücksichtigt werden muss hier die gesamte Infrastruktur auf der Strecke von den Netflix-Datenzentren bis zum Nutzer, wo eben auch die Architektur des Netzes und die Peering-Politik des Providers eine Rolle spielen können.
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