Schwert-Mod: Hobbit-Klinge leuchtet bei WLANs statt Orks
Ein Elben-Schwert, dessen Maße es für die Benutzung durch Hobbits geeignet machen, kann blau leuchten, wenn sich Orks in der Nähe befinden. Was für Bilbo Beutlin noch ziemlich praktisch war, ist in unserer Welt doch recht nutzlos. Heute benötigt man entsprechende Warnsysteme für andere wichtige Dinge - wie beispielsweise offene WLANs.
Dieser Angelegenheit hat sich das Team von Spark.io angenommen. Der Hersteller von Kleinstrechnern für Bastler stellt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bereit, wie sich ein entsprechendes Schwert, wie es im gut sortierten Spielzeughandel zu finden ist, für den entsprechenden Verwendungszweck umbauen lässt.
Neben dem Schwert wird lediglich ein Spark Core benötigt. Dabei handelt es sich um eine kleine Entwickler-Platine für WLAN-Applikationen. Diese wird in das Schwert eingebaut und kann mit dem Strom, den die ohnehin vorhandenen Batterien bereitstellen, betrieben werden. Neben Grundkenntnissen im Löten ist es auch sinnvoll, selbst Programmieren zu können. Allerdings liefert Spark.io auch so den kompletten Quellcode, mit dem die Firmware der Platine noch angepasst werden muss.
Von nun an kann das Spielzeug-Schwert für das Wardriving eingesetzt werden. Denn es reagiert in der vorgegebenen Konfiguration keineswegs auf beliebige WLANs - denn dann wäre vor allem in Städten stets Festbeleuchtung in der Klinge und die Batterie schnell leer. Das blaue Leuchten taucht statt dessen erst dann auf, wenn das Schwert in die Reichweite eines ungeschützten WLANs kommt.
In der vorgegebenen Fassung kann es dann nicht nur dafür genutzt werden, um offene WLANs zu finden. Wenn es geschwungen wird, loggt es sich sogar in das Netzwerk ein und erklärt: "{WLAN-SSID} wurde besiegt!" Das soll bei Bedarf Freunde, die ein ungeschütztes WLAN betreiben, auf die Problematik aufmerksam machen.
Neben dem Schwert wird lediglich ein Spark Core benötigt. Dabei handelt es sich um eine kleine Entwickler-Platine für WLAN-Applikationen. Diese wird in das Schwert eingebaut und kann mit dem Strom, den die ohnehin vorhandenen Batterien bereitstellen, betrieben werden. Neben Grundkenntnissen im Löten ist es auch sinnvoll, selbst Programmieren zu können. Allerdings liefert Spark.io auch so den kompletten Quellcode, mit dem die Firmware der Platine noch angepasst werden muss.
Von nun an kann das Spielzeug-Schwert für das Wardriving eingesetzt werden. Denn es reagiert in der vorgegebenen Konfiguration keineswegs auf beliebige WLANs - denn dann wäre vor allem in Städten stets Festbeleuchtung in der Klinge und die Batterie schnell leer. Das blaue Leuchten taucht statt dessen erst dann auf, wenn das Schwert in die Reichweite eines ungeschützten WLANs kommt.
In der vorgegebenen Fassung kann es dann nicht nur dafür genutzt werden, um offene WLANs zu finden. Wenn es geschwungen wird, loggt es sich sogar in das Netzwerk ein und erklärt: "{WLAN-SSID} wurde besiegt!" Das soll bei Bedarf Freunde, die ein ungeschütztes WLAN betreiben, auf die Problematik aufmerksam machen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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