HP Stream 7: Windows 8.1-Tablet Bloatware-frei vorbestellbar
Der US-Computerkonzern Hewlett-Packard bringt in Kürze das bisher günstigste Tablet mit Windows 8.1 auf den deutschen Markt, das von einer bekannten Marke angeboten wird. Seit kurzem kann das Gerät in einer speziellen Microsoft Signature Edition* mit einem Bloatware-freien, "reinen" Windows vorbestellt werden.
Das HP Stream 7 ist das neue Einsteiger-Tablet von HP, welches schon vor einiger Zeit erstmals auftauchte und mittlerweile auch offiziell vorgestellt wurde. Das Gerät ist gleichzeitig auch eines der kleinsten Windows-Tablets, denn bisher sind Modelle mit 7-Zoll-Display eine absolute Seltenheit, schließlich setzen die meisten Anbieter bisher auf Modelle mit mindestens acht Zoll Diagonale.
HP Stream 7 als Signature Edition
Das Angebot ist im 7-Zoll-Bereich bisher noch auf das Toshiba Excite Mini beschränkt, das jedoch nur ein mit anderem Betriebssystem versehenes Android-Tablet ist, bei dem sich dies auch in der Verwendung eines absolut enttäuschenden TN-Panels mit einer nativen Auflösung von 1024x600 Pixeln niederschlägt, auf das Windows 8.1 mit einer treiberseitigen Skalierung gezwungen wird.
Beim HP Stream 7 hingegen kommt ein IPS-Panel mit 1280x800 Pixeln zum Einsatz, das die Mindestanforderungen von Windows 8.1 problemlos erfüllt. Unter der Haube tut der Intel Atom Z3735G, der mit vier 1,33 Gigahertz schnellen Kernen arbeitet und bei Bedarf 1,83 Gigahertz erreicht. Um den Preis zu drücken, ist der Arbeitsspeicher mit einem Gigabyte zwar klein, doch immerhin gibt es 32 GB Flash-Speicher, was in dieser Preisklasse nicht üblich ist. Eine Erweiterung ist per MicroSD-Kartenslot möglich.
Zur weiteren Ausstattung gehören eine VGA-Cam auf der Front und eine 2-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Gefunkt wird mittels N-WLAN und Bluetooth 4.0. Es gibt nur einen MicroUSB-2.0-Anschluss, der gleichzeitig auch als Stromanschluss dient. Auf einen MicroHDMI-Ausgang hat HP hier verzichtet. Mit seinem 3000mAh Akku soll das Gerät bis zu acht Stunden Laufzeit bieten. Das Gewicht des 9,9 Millimeter dicken HP Stream 7 liegt bei 350 Gramm.
Im Microsoft Store für Deutschland ist jetzt die Vorbestellung möglich*, wobei hier eine sogenannte Signature Edition angeboten wird, die vollständig ohne zusätzlich installierte Software von Drittanbietern auskommt. Trial-Versionen von Virenscannern und "Bonus"-Apps, wie sie sonst häufig auf günstigen Notebooks zu finden sind, bleiben hier also außen vor. Der Kunde bekommt jedoch eine einjährige Probierversion von Office 365 in Verbindung mit unbegrenztem Cloud-Speicher bei Microsofts OneDrive dazu.
HP Stream 7 als Signature Edition
Das Angebot ist im 7-Zoll-Bereich bisher noch auf das Toshiba Excite Mini beschränkt, das jedoch nur ein mit anderem Betriebssystem versehenes Android-Tablet ist, bei dem sich dies auch in der Verwendung eines absolut enttäuschenden TN-Panels mit einer nativen Auflösung von 1024x600 Pixeln niederschlägt, auf das Windows 8.1 mit einer treiberseitigen Skalierung gezwungen wird.
Beim HP Stream 7 hingegen kommt ein IPS-Panel mit 1280x800 Pixeln zum Einsatz, das die Mindestanforderungen von Windows 8.1 problemlos erfüllt. Unter der Haube tut der Intel Atom Z3735G, der mit vier 1,33 Gigahertz schnellen Kernen arbeitet und bei Bedarf 1,83 Gigahertz erreicht. Um den Preis zu drücken, ist der Arbeitsspeicher mit einem Gigabyte zwar klein, doch immerhin gibt es 32 GB Flash-Speicher, was in dieser Preisklasse nicht üblich ist. Eine Erweiterung ist per MicroSD-Kartenslot möglich.
Zur weiteren Ausstattung gehören eine VGA-Cam auf der Front und eine 2-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Gefunkt wird mittels N-WLAN und Bluetooth 4.0. Es gibt nur einen MicroUSB-2.0-Anschluss, der gleichzeitig auch als Stromanschluss dient. Auf einen MicroHDMI-Ausgang hat HP hier verzichtet. Mit seinem 3000mAh Akku soll das Gerät bis zu acht Stunden Laufzeit bieten. Das Gewicht des 9,9 Millimeter dicken HP Stream 7 liegt bei 350 Gramm.
Im Microsoft Store für Deutschland ist jetzt die Vorbestellung möglich*, wobei hier eine sogenannte Signature Edition angeboten wird, die vollständig ohne zusätzlich installierte Software von Drittanbietern auskommt. Trial-Versionen von Virenscannern und "Bonus"-Apps, wie sie sonst häufig auf günstigen Notebooks zu finden sind, bleiben hier also außen vor. Der Kunde bekommt jedoch eine einjährige Probierversion von Office 365 in Verbindung mit unbegrenztem Cloud-Speicher bei Microsofts OneDrive dazu.
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