Google & LG starten Patentaustausch, sagen aber nicht wofür
Nach Samsung hat auch LG den Abschluss eines weit reichenden Abkommens zum Austausch von Patenten mit dem Internetkonzern Google bekanntgegeben. Die beiden Firmen wollen einander damit die Möglichkeit geben, die patentierten Technologien des jeweils anderen zu nutzen.
Wie LG mitteilte, ist das neue Cross-Licensing-Abkommen mit Google zunächst auf einen Zeitraum von 10 Jahren angesetzt. Es betrifft nicht nur bestehende Patente, sondern auch neu zum Patentschutz angemeldete Technologien, so dass die beiden Firmen auch langfristig davon profitieren können. Konkrete Details zu den Bedingungen und eventuell in beide Richtungen fließenden Abgaben wurden leider nicht mitgeteilt.
LG ist nach Samsung der zweitgrößte südkoreanische Elektronikhersteller und einer der führenden Anbieter im Smartphone-Markt. Vermutlich betrifft das Patentabkommen unter anderem den Austausch von Lizenzen im Mobilfunkbereich mit Blick auf Geräte mit dem mobilen Betriebssystem Android, darüber hinaus könnten aber vor allem auch Display-, TV- und Batterietechnologien betroffen sein, denn in all diesen Bereichen ist LG in der Fertigung und Entwicklung aktiv.
Außerdem hatte LG vor einiger Zeit die "Überreste" des einst von Palm entwickelten Betriebssystems WebOS übernommen und rüstet nun seine Smart-TVs mit einer neuen Version aus, so dass auch in diesem Bereich ein Patentaustausch mit Google denkbar wäre. Natürlich sind aufgrund der vielfältigen Aktivitäten beider Unternehmen auch andere Bereiche denkbar, in denen das Patentabkommen künftig von Nutzen sein kann.
Grundsätzlich reduziert ein Lizenzaustauschabkommen vor allem Schutz vor gegenseitigen Klagen, falls einer der Beteiligten der Meinung ist, es würde zu Patentverletzungen kommen. Außerdem bindet Google damit natürlich seinen Partner LG im Fall von Android noch enger an sich, obwohl es seitens der Koreaner anders als bei Samsung keine konkreten Bemühungen für eine Verringerung der Abhängigkeit von Google gab. Viel mehr hatte man beim Nexus 5 eng kooperiert.
LG ist nach Samsung der zweitgrößte südkoreanische Elektronikhersteller und einer der führenden Anbieter im Smartphone-Markt. Vermutlich betrifft das Patentabkommen unter anderem den Austausch von Lizenzen im Mobilfunkbereich mit Blick auf Geräte mit dem mobilen Betriebssystem Android, darüber hinaus könnten aber vor allem auch Display-, TV- und Batterietechnologien betroffen sein, denn in all diesen Bereichen ist LG in der Fertigung und Entwicklung aktiv.
Außerdem hatte LG vor einiger Zeit die "Überreste" des einst von Palm entwickelten Betriebssystems WebOS übernommen und rüstet nun seine Smart-TVs mit einer neuen Version aus, so dass auch in diesem Bereich ein Patentaustausch mit Google denkbar wäre. Natürlich sind aufgrund der vielfältigen Aktivitäten beider Unternehmen auch andere Bereiche denkbar, in denen das Patentabkommen künftig von Nutzen sein kann.
Grundsätzlich reduziert ein Lizenzaustauschabkommen vor allem Schutz vor gegenseitigen Klagen, falls einer der Beteiligten der Meinung ist, es würde zu Patentverletzungen kommen. Außerdem bindet Google damit natürlich seinen Partner LG im Fall von Android noch enger an sich, obwohl es seitens der Koreaner anders als bei Samsung keine konkreten Bemühungen für eine Verringerung der Abhängigkeit von Google gab. Viel mehr hatte man beim Nexus 5 eng kooperiert.
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