Preis und Specs zur Einsteiger-GPU:
Nvidia zeigt die GeForce GT 740
Wenn es um Grafikkarten-Neuvorstellungen geht, hat Nvidia in letzter Zeit vor allem Modelle im oberen Preissegment zu bieten. Jetzt wurde die preiswerte GPU Geforce GT 740 offiziell enthüllt. Die neue Low-End-Grafikkarte ist schon ab 70 Euro zu haben.
GeForce GT 740: Das Referenz-Modell von Nvidia
Nvidia hat mit der GeForce GT 740 ab sofort eine DirectX-11-Grafikkarte im Programm, die vor allem bei Business-Anwendern und Gelegenheits-Zockern Anklang finden soll. Erste Bilder der Einsteiger-Karte waren schon Anfang der Woche im Netz aufgetaucht. Jetzt hat Nvidia pünktlich zum Wochenende die Freigabe für sein neues GPU-Angebot für sparsame Kunden erteilt.
Ein fröhlicher Mix der Vorgänger-Hardware
Schaut man auf das Datenblatt, bietet die GeForce GT 740 auch deshalb nahezu unveränderte Werte. Bei einer Taktrate von 993 MHz verfügt die Grafikkarte über 384 Shader-Einheiten, 32 TMUs, 16 ROPs und ein 128-Bit-Speicherinterface - exakt wie bei den benannten Vorgängern. Der Turbo-Modus wurde in dieser Preisklasse ersatzlos gestrichen.
Die GeForce GT 740 wird von jedem großen Grafikkarten-Hersteller angeboten und kann unter anderem mit doppeltem Speicher oder übertakteter GPU erworben werden. Für die günstigste Variante werden aktuell gut 70 Euro fällig. Mit GDDR5-Speicher geht es ab 80 Euro los. Alle Details zur neuen GeForce GT 740-Serie sind auch auf der Produktseite von Nvidia zu finden.
Nur für Genügsame
Nvidia hat es bei öffentlichen Auftritten eigentlich am liebsten, wenn mit neuen Superlativen geprotzt werden kann. Zuletzt hatte man beispielsweise die Ultra-Highend-Karte Titan Z enthüllt, die mit einem Preis von 3000 Euro nur echte Enthusiasten mit entsprechendem Geldbeutel-Inhalt ansprechen dürfte. Mit der aktuellen Neuvorstellung widmet sich der Chip-Hersteller aber wieder dem anderen Ende der Preisspanne.
GeForce GT 740: Das Referenz-Modell von Nvidia
Nvidia hat mit der GeForce GT 740 ab sofort eine DirectX-11-Grafikkarte im Programm, die vor allem bei Business-Anwendern und Gelegenheits-Zockern Anklang finden soll. Erste Bilder der Einsteiger-Karte waren schon Anfang der Woche im Netz aufgetaucht. Jetzt hat Nvidia pünktlich zum Wochenende die Freigabe für sein neues GPU-Angebot für sparsame Kunden erteilt.
Alte Werte einfach mal neu gemischt
Bei der Entwicklung der GeForce GT 740 hat Nvidia fleißig bei sich selbst abgeschaut. Die preiswerte Grafikkarte erinnert an einen Mix aus den Vorgänger-Modellen GT 640 und GTX 650. Im Gegensatz zur GeForce GTX 650 kommt in der GT 740 eine überarbeitete Version des Kepler-Chipsatzes zum Einsatz. Die GPU mit der Bezeichnung GK107-425 wird aber wie in der vorherigen Serie im 28-nm-Verfahren gefertigt.
Ein fröhlicher Mix der Vorgänger-Hardware
Schaut man auf das Datenblatt, bietet die GeForce GT 740 auch deshalb nahezu unveränderte Werte. Bei einer Taktrate von 993 MHz verfügt die Grafikkarte über 384 Shader-Einheiten, 32 TMUs, 16 ROPs und ein 128-Bit-Speicherinterface - exakt wie bei den benannten Vorgängern. Der Turbo-Modus wurde in dieser Preisklasse ersatzlos gestrichen.
Schneller Speicher lohnt sich für Gamer
Die Referenz-Modelle von Nvidia sind entweder mit DDR3- oder mit flottem GDDR5-Speicher ausgerüstet. Dabei bietet das GDDR5-Modell eine fast dreimal höhere Datentransferrate als sein DDR3-Kollege. Für alle, die die GeForce GT 740 auch einmal als Zusatzkraftwerk für Spiele gebrauchen wollen führt an der GDDR5-Variante also eigentlich kein Weg vorbei.Die GeForce GT 740 wird von jedem großen Grafikkarten-Hersteller angeboten und kann unter anderem mit doppeltem Speicher oder übertakteter GPU erworben werden. Für die günstigste Variante werden aktuell gut 70 Euro fällig. Mit GDDR5-Speicher geht es ab 80 Euro los. Alle Details zur neuen GeForce GT 740-Serie sind auch auf der Produktseite von Nvidia zu finden.
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