Sicherheitswarnung: BSI rät dringend zum Update von iTunes
Vor wenigen Tagen hatte Apple von seiner Medien-Software iTunes die neuste Version 11.2 veröffentlicht. Kurz darauf war das Update 11.2.1 nachgeschoben worden. Wie sich zeigt, sollte dieses wegen einer gravierenden Sicherheitslücke dringend installiert werden.
iTunes 11.2 öffnet Dritten die Türe
Die entsprechende Sicherheitslücke macht es lokalen Angreifern durch eine Rechteveränderung am Benutzer-Ordner möglich, alle auf dem Rechner verwalteten Benutzer-Konten einzusehen und sogar Einträge in diesen zu verändern. Darüber hinaus können betroffene Rechner mit einem OS-X-Betriebssystem ab der Version 10.6.8 dazu gezwungen werden, einen Neustart durchzuführen, wodurch wiederum die Modifikation von Nutzerdaten möglich werden soll.
Das Update sei allen zu empfehlen, die "Apple iTunes bis einschließlich 11.2" in Kombination mit "Apple Mac OS X ab 10.6.8" nutzen. Das erforderliche Update kann einfach über die Funktion "Softwareaktualisierung" durchgeführt werden. Mittlerweile hat auch Apple zu dem Fehler Stellung bezogen und informiert über die nötigen Schritte auf einer entsprechenden Support-Seite.
Übrigens: Auch Windows-Nutzer sollten iTunes auf die neuste Version aktualisieren. Apple hatte mit der Version 11.2 ein kritisches Sicherheitsproblem mit Windows-Systemen geschlossen. Auch hier sind alle Hinweise auf einer Support-Seite zusammengefasst.
Umfassende Hintertür für Dritte
So weist aktuell sogar das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in einer Warnung darauf hin, dass es durch einen Software-Fehler in der iTunes-Version 11.2 Dritten ermöglicht werden könnte, unerlaubten Zugang auf das System zu nehmen. Dieser Fehler wurde in der neusten Version beseitigt, sodass allen Mac-Nutzern von Apples Medien-Schaltzentrale ein Update zu empfehlen ist.
iTunes 11.2 öffnet Dritten die Türe
Die entsprechende Sicherheitslücke macht es lokalen Angreifern durch eine Rechteveränderung am Benutzer-Ordner möglich, alle auf dem Rechner verwalteten Benutzer-Konten einzusehen und sogar Einträge in diesen zu verändern. Darüber hinaus können betroffene Rechner mit einem OS-X-Betriebssystem ab der Version 10.6.8 dazu gezwungen werden, einen Neustart durchzuführen, wodurch wiederum die Modifikation von Nutzerdaten möglich werden soll.
BSI-Warnung erfolgt nach kurzer Zeit
"In Apple iTunes vor Version 11.2.1 ermöglicht eine Sicherheitslücke einem lokalen Angreifer Zugang zu beliebigen Benutzerkonten zu erlangen", teilt das BSI gestern kurz über den Informationsservice BürgerCert mit. In dieser Warnmeldung bewertet das "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik" den aktuellen iTunes-Fehler mit drei von maximal fünf möglichen Risikopunkten.Das Update sei allen zu empfehlen, die "Apple iTunes bis einschließlich 11.2" in Kombination mit "Apple Mac OS X ab 10.6.8" nutzen. Das erforderliche Update kann einfach über die Funktion "Softwareaktualisierung" durchgeführt werden. Mittlerweile hat auch Apple zu dem Fehler Stellung bezogen und informiert über die nötigen Schritte auf einer entsprechenden Support-Seite.
Übrigens: Auch Windows-Nutzer sollten iTunes auf die neuste Version aktualisieren. Apple hatte mit der Version 11.2 ein kritisches Sicherheitsproblem mit Windows-Systemen geschlossen. Auch hier sind alle Hinweise auf einer Support-Seite zusammengefasst.
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