iTunes ändert HD-Standard für Filme auf 1080p
Apple treibt aktuell die Entwicklung des Film- und TV-Serien-Angebots via iTunes voran: Neben der Einführung von iTunes in der Cloud auch für den Movie-Sektor in Deutschland ersetzt nun 1080p als Standard-Auflösung die zuvor als Standard angebotenen 720p HD.
Apple hinkt zwar noch deutlich hinterher, was sich ein Kunde für eine moderne, zeitgemäße Film- und Videonutzung bei digitalen Inhalten vorstellt, aber es gab in der zurückliegenden Woche zumindest gleich zwei bedeutende Änderungen. iTunes in der Cloud startete in diversen Ländern neu, unter anderem in Deutschland.
Zum einen schließt das kostenlose Angebot iTunes in der Cloud nun auch in Deutschland Filme und Serien ein. Damit lassen sich jetzt einmal gekaufte Medien beliebig oft neu von den Apple Servern laden. Die Begrenzung der angemeldeten Geräte bleibt dabei natürlich erhalten. Es geht vielmehr darum, dass man seine iTunes-Einkäufe nicht lokal auf Dauer speichern muss, sondern bei Bedarf sich auf ein beliebiges Gerät aus der Cloud lädt.
Dazu hat Apple auch gleich noch die HD-Auflösung der Inhalte verbessert. In der vergangenen Woche waren viele Filme nur als SD oder 720p-HD-Variante verfügbar, nun kann man sich bei HD durchgehend auch 1080p-Filme laden. Auch hierbei dürfte das Ganze mit den übertragenen Datenmengen einhergehen, die Apple nun bereitwillig zur Verfügung stellt. Ob der Nutzer die neue Möglichkeit auch in Anspruch nimmt, bleibt ihm selbst überlassen. Wer über iTunes in der Cloud nun seine Mediathek auf 1080p aktualisieren möchte, braucht Geduld. Zahlreiche Nutzer melden Fehler, wahrscheinlich ist der Dienst einfach überlastet.
1080p als neuer Standard ist vor allem für TV-Geräte, also zum Beispiel bei der Apple TV-Anbindung, ein wichtiger Schritt.
(via iFun)
Zum einen schließt das kostenlose Angebot iTunes in der Cloud nun auch in Deutschland Filme und Serien ein. Damit lassen sich jetzt einmal gekaufte Medien beliebig oft neu von den Apple Servern laden. Die Begrenzung der angemeldeten Geräte bleibt dabei natürlich erhalten. Es geht vielmehr darum, dass man seine iTunes-Einkäufe nicht lokal auf Dauer speichern muss, sondern bei Bedarf sich auf ein beliebiges Gerät aus der Cloud lädt.
Auswirkungen "Cloud-Krieg"
Bisher hatte Apple das nur für Apps, Musik und Bücher angeboten - allein aufgrund der Datenmengen, die dadurch anfallen. Im Zuge des immer wieder herbeibeschworenen "Cloud-Krieg" gehören solche kostenlose Dienstleistungen nun aber zum Standard. Die Kosten auf Seiten der Kunden sollten aber nicht unbeachtet bleiben. Ob gerade deutsche Internet-Anbieter schon soweit sind, dass sie sich darüber freuen, wenn die Kunden durch den ständigen erneuten Download von Filmen die Leitungen glühen lassen, ist fraglich. Diese Seite hinkt dabei mächtig hinterher.Dazu hat Apple auch gleich noch die HD-Auflösung der Inhalte verbessert. In der vergangenen Woche waren viele Filme nur als SD oder 720p-HD-Variante verfügbar, nun kann man sich bei HD durchgehend auch 1080p-Filme laden. Auch hierbei dürfte das Ganze mit den übertragenen Datenmengen einhergehen, die Apple nun bereitwillig zur Verfügung stellt. Ob der Nutzer die neue Möglichkeit auch in Anspruch nimmt, bleibt ihm selbst überlassen. Wer über iTunes in der Cloud nun seine Mediathek auf 1080p aktualisieren möchte, braucht Geduld. Zahlreiche Nutzer melden Fehler, wahrscheinlich ist der Dienst einfach überlastet.
1080p als neuer Standard ist vor allem für TV-Geräte, also zum Beispiel bei der Apple TV-Anbindung, ein wichtiger Schritt.
(via iFun)
Thema:
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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