Ex-CEO Steve Ballmer: "Microsoft ist wie ein Kind für mich"
Seit Februar dieses Jahres steht der ehemalige Microsoft-CEO Steve Ballmer nicht mehr an der Spitze des Redmonder Konzerns. In einem Interview verriet er nun, was er mit seiner neuen Freizeit anfängt und was er davon hält, dass sein Nachfolger Satya Nadella einige womöglich ihm zustehende Lorbeeren erntet.
Ballmer sagte in einem Interview mit dem Wall Street Journal (WSJ), dass es ihm ziemlich egal ist, wem ein etwaiger Erfolg zugeschrieben wird. Hintergrund sind die jüngsten Microsoft-Ankündigungen, die von Nutzern, Presse und den Investoren zumeist wohlwollend aufgenommen worden sind.
So fallen Neuvorstellungen wie Office für iPad, Windows Phone 8.1 und die für nächste Woche erwartete Enthüllung des Surface Mini offiziell in die Ära von Satya Nadella. Die Entwicklung dieser Microsoft-Produkte wurde aber zweifellos bereits unter Ballmer begonnen.
Die aktuell herrschende positive Grundstimmung bei Microsoft führt er zum einen auf die Stärke des Unternehmens im Business-Bereich zurück, zum anderen auf den Optimismus, der generell mit Veränderungen einhergeht. "Ich bin zwar stolz darauf, was ich geleistet habe, das Wichtigste ist aber, dass ich einen Nachfolger habe, den die Welt sehr optimistisch aufgenommen hat - ich jedenfalls bin das", sagte Ballmer.
Schließlich geht er auch noch einem typischen Microsoft- bzw. Milliardärs-Hobby nach: Ballmer ist auf der Suche nach einem professionellen Sport-Team und erwägt aktuell, die Basketball-Mannschaft Los Angeles Clippers zu kaufen (sollte diese tatsächlich zum Verkauf stehen).
Siehe auch: He loved this company - Ballmer! Ballmer! Ballmer!
So fallen Neuvorstellungen wie Office für iPad, Windows Phone 8.1 und die für nächste Woche erwartete Enthüllung des Surface Mini offiziell in die Ära von Satya Nadella. Die Entwicklung dieser Microsoft-Produkte wurde aber zweifellos bereits unter Ballmer begonnen.
"Wie ein Kind für mich"
Ballmer dazu: "Ich denke nicht, dass das ein wichtiges Thema ist. Mir ist es zweifellos nicht wichtig. Microsoft ist für mich nach wie vor so etwas wie ein Kind. Deshalb zählt ausschließlich die Tatsache, dass die Leute es lieben", so der Mann, der 34 Jahre lang bei Microsoft war, 14 davon an der Spitze des Unternehmens.Die aktuell herrschende positive Grundstimmung bei Microsoft führt er zum einen auf die Stärke des Unternehmens im Business-Bereich zurück, zum anderen auf den Optimismus, der generell mit Veränderungen einhergeht. "Ich bin zwar stolz darauf, was ich geleistet habe, das Wichtigste ist aber, dass ich einen Nachfolger habe, den die Welt sehr optimistisch aufgenommen hat - ich jedenfalls bin das", sagte Ballmer.
Französisch, Golf und Basketball
Im Interview spricht Steve Ballmer auch über seine neue Freizeit und was er damit anfängt. Ballmer verriet, dass er sein Französisch auf Vordermann bringt, Golf spielt und sich auch viel mit Fortbildung zu Themen wie Wirtschaft, Gesundheitswesen und Einkommensungerechtigkeiten beschäftigt.Schließlich geht er auch noch einem typischen Microsoft- bzw. Milliardärs-Hobby nach: Ballmer ist auf der Suche nach einem professionellen Sport-Team und erwägt aktuell, die Basketball-Mannschaft Los Angeles Clippers zu kaufen (sollte diese tatsächlich zum Verkauf stehen).
Siehe auch: He loved this company - Ballmer! Ballmer! Ballmer!
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