Windows feiert 400k Apps, 14 Mio Downloads täglich
Microsoft feiert 400.000 verfügbare Apps in den Stores für Windows und Windows Phone. Für den Meilenstein brauchte Microsoft knapp zwei Jahre, den der erste Store wurde 2012 mit der ersten Consumer-Preview für Windows 8 online geschaltet.
Seither wuchs das Angebot im Store gemächlich. Mit konkreten Zahlen überrascht das Unternehmen recht selten. Nun ist die Marke von 400.000 Apps - gemeinsam für Smartphone, Tablet und PC gerechnet - durchbrochen. Neowin) hat die Daten über den neuen Rekord im Store auf einer Werbetafel im Moscone Center in San Fransisco im Rahmen der Entwicklerkonferenz Build entdeckt. Demnach beherbergen die Downloadangebote in den zwei Stores nun über 400.000 Apps. Täglich werden im Durchschnitt über 14 Millionen Apps heruntergeladen.
Microsofts Store-Angebot unterscheidet sich wenig von der Konkurrenz: Es gibt kostenlose Apps und kostenpflichtige zu Preisen zwischen 1,49 US-Dollar und 999,99 US-Dollar. Die Entwickler erhalten bei den Bezahl-Apps einen Anteil von 70 Prozent, 30 Prozent bleiben bei Microsoft. Besonders erfolgreichen Entwicklern räumt das Unternehmen besser Konditionen ein.
Microsoft hatte den Store 2012 gestartet. Pünktlich zum Start von Windows 8 und Windows Server 2012 wurde auch die Verfügbarkeit des neuen Shops bekannt gegeben. Ende vergangenen Jahres hieß es dann, der Store für Windows sei bei rund 142.000 Apps angekommen. Mittlerweile wurden die 150.000 geknackt. Damit müssten für die Smartphone-Tablet-Schiene in etwa 250.000 Apps plus bereitstehen. Das Wachstum für den mobilen Bereich ist deutlich.
Die Zusammenlegung der Zahlen für die Stores ist ein erster Schritt hin in Richtung "Universal Apps". Gestern hatte Microsoft angekündigt, Entwickler werden künftig mit einer Anwendung alle Plattform bedienen können. Ziel ist es, Apps einfacher für die diversen Endgeräte, von der Xbox über Smartphones bis hin zum Desktop-PC, anbieten zu können.
Microsofts Store-Angebot unterscheidet sich wenig von der Konkurrenz: Es gibt kostenlose Apps und kostenpflichtige zu Preisen zwischen 1,49 US-Dollar und 999,99 US-Dollar. Die Entwickler erhalten bei den Bezahl-Apps einen Anteil von 70 Prozent, 30 Prozent bleiben bei Microsoft. Besonders erfolgreichen Entwicklern räumt das Unternehmen besser Konditionen ein.
Microsoft hatte den Store 2012 gestartet. Pünktlich zum Start von Windows 8 und Windows Server 2012 wurde auch die Verfügbarkeit des neuen Shops bekannt gegeben. Ende vergangenen Jahres hieß es dann, der Store für Windows sei bei rund 142.000 Apps angekommen. Mittlerweile wurden die 150.000 geknackt. Damit müssten für die Smartphone-Tablet-Schiene in etwa 250.000 Apps plus bereitstehen. Das Wachstum für den mobilen Bereich ist deutlich.
Die Zusammenlegung der Zahlen für die Stores ist ein erster Schritt hin in Richtung "Universal Apps". Gestern hatte Microsoft angekündigt, Entwickler werden künftig mit einer Anwendung alle Plattform bedienen können. Ziel ist es, Apps einfacher für die diversen Endgeräte, von der Xbox über Smartphones bis hin zum Desktop-PC, anbieten zu können.
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
Videos über den Windows Store
Beiträge aus dem Forum
-
das WordPress-Team hat vor knapp 2 Stunden WordPress 7.1.2 veröffentli
d-hubs -
Pc startet im Multiboot Manager nach unstellung in MSconfig
js1 -
Älteres Notebook, Upgrade auf Win 11 nicht möglich?
Airboss -
Alarmstufe rot
DON666 -
#LAS2026 Linux App Summit (LAS)
d-hubs -
PhotoPrism,die Foto-App - mehr Kontrolle über die eigenen Daten
d-hubs -
#Linux App Summit (LAS) globales Meeting
d-hubs -
Windows 10 ESU
snoopi
Interessante Links
Beliebte Windows 11 FAQ Einträge
Neue Nachrichten
- Neues Altersvorsorgedepot: Trade Republic bietet Gratis-Variante an
- Dümmster Einbrecher des Jahres klaut Dutzende leere Mac-Mini-Boxen
- Waipu.tv-Deal für 4,99 Euro: 260 Sender, 4K-Stick und TV-Zeitschrift
- Programmier-KI produziert zwar mehr Code, aber nicht mehr Software
- Smart #2: Elektro-Zweisitzer feiert sein Comeback für 19.990 Euro
- Musk will KI vor Grausamkeit schützen - bei Menschen war es ihm egal
- Weg von Nvidia: Microsofts neue KI-CPU soll 'gigawattweise' laufen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen