7 neue GPUs: Nvidia präsentiert GeForce-800M-Serie
Grafikkarten-Nachschub für Notebooks: Nvidia hat gerade eine neue Generation seiner mobilen GPU-Serie präsentiert. Von Highend-Modell mit Kepler-Architektur, über Maxwell-Versionen bis hin zum Fermi-Ableger ist alles dabei.
Sieben Mal ganz neu
Nvidia will Notebook-Besitzer neue Optionen in Sachen Grafikeinheiten bieten. Dabei präsentierte der Chiphersteller heute gleich sieben neuen GPUs, die alle unter der Überschrift GeForce-800M-Serie angeboten werden.
Bis zu 60 Prozent mehr Power: Die Geforce 800M-Serie
Alle neuen Nvidia-Familienmitglieder können bei der Fertigung auf das 28-Nanometer-Verfahren zurückgreifen und unterstützen neben DirectX 11.2 und Direct3D 11.0 auch die Standard OpenGL 4, CUDA und OpenCL. Dank dem HD-Videomodul sollen H.264-Filme effektiver decodiert werden und auch das Aufzeichnen von Spielen über die Funktion Shadowplay und das Streamen per GameStream möglich sein.
Obwohl die Grafikeinheiten alle auf dem Familiennamen GeForce-800M hören, gibt es in Sachen Aufbau deutliche Unterschiede. So kommt beispielsweise in den Top-Modellen die bewährte Kepler-Technologie zum Einsatz während die etwas kleineren GPU-Kollegen schon auf die neue Maxwell-Architektur setzen. Um die Verwirrung komplett zu machen, gehört ein GeForce-800M-Mitglied sogar der Fermi-Generation aus dem Jahr 2010 an.
Boost für Leistung und Batterie
Nvidia rüstet dazu alle Modelle der 800M-Reihe mit der GPU-Boost-2.0-Technologie aus, die es ermöglicht, bei kurzen Spitzen in der Leistungsanforderung die Taktrate der GPU anzupassen. Dieser kurze Leistungszuwachs kann ganz nach Auslastung und Temperatur dynamisch gesteuert werden.
Die wohl wichtigste Neuerung, gerade im Bezug auf den Einsatz in Notebooks, ist wohl die Funktion "Battery Boost". Nvidia verspricht, mit dieser Technologie die Akkulaufzeit von Notebooks während Spielesessions unter idealen Bedingungen sogar verdoppeln zu können.
Dafür wird eine feste FPS-Rate definiert, die für das ruckelfreie Spielen erreicht werden muss. Benötigt die Anwendung jetzt weniger Leistung als für dieses Schwellenwert nötig, kann auch die GPU einen Gang zurückschalten. Nvidia setzt den "Battery Boost"-Wert automatisch auf 30 Bilder pro Sekunde. Dies kann aber vom Nutzer für jedes Spiel individuell angepasst werden.
Wie Nvidia in der aktuellen Ankündigung mitteilte, werden Hersteller wie MSI, Gigabyte und Racer Geräte mit der neuen GPU-Reihe 800M schon in Kürze anbieten.
Nvidia will Notebook-Besitzer neue Optionen in Sachen Grafikeinheiten bieten. Dabei präsentierte der Chiphersteller heute gleich sieben neuen GPUs, die alle unter der Überschrift GeForce-800M-Serie angeboten werden.
Bis zu 60 Prozent mehr Power: Die Geforce 800M-Serie
Alle neuen Nvidia-Familienmitglieder können bei der Fertigung auf das 28-Nanometer-Verfahren zurückgreifen und unterstützen neben DirectX 11.2 und Direct3D 11.0 auch die Standard OpenGL 4, CUDA und OpenCL. Dank dem HD-Videomodul sollen H.264-Filme effektiver decodiert werden und auch das Aufzeichnen von Spielen über die Funktion Shadowplay und das Streamen per GameStream möglich sein.
Obwohl die Grafikeinheiten alle auf dem Familiennamen GeForce-800M hören, gibt es in Sachen Aufbau deutliche Unterschiede. So kommt beispielsweise in den Top-Modellen die bewährte Kepler-Technologie zum Einsatz während die etwas kleineren GPU-Kollegen schon auf die neue Maxwell-Architektur setzen. Um die Verwirrung komplett zu machen, gehört ein GeForce-800M-Mitglied sogar der Fermi-Generation aus dem Jahr 2010 an.
Boost für Leistung und Batterie
Nvidia rüstet dazu alle Modelle der 800M-Reihe mit der GPU-Boost-2.0-Technologie aus, die es ermöglicht, bei kurzen Spitzen in der Leistungsanforderung die Taktrate der GPU anzupassen. Dieser kurze Leistungszuwachs kann ganz nach Auslastung und Temperatur dynamisch gesteuert werden.
Die wohl wichtigste Neuerung, gerade im Bezug auf den Einsatz in Notebooks, ist wohl die Funktion "Battery Boost". Nvidia verspricht, mit dieser Technologie die Akkulaufzeit von Notebooks während Spielesessions unter idealen Bedingungen sogar verdoppeln zu können.
Dafür wird eine feste FPS-Rate definiert, die für das ruckelfreie Spielen erreicht werden muss. Benötigt die Anwendung jetzt weniger Leistung als für dieses Schwellenwert nötig, kann auch die GPU einen Gang zurückschalten. Nvidia setzt den "Battery Boost"-Wert automatisch auf 30 Bilder pro Sekunde. Dies kann aber vom Nutzer für jedes Spiel individuell angepasst werden.
Wie Nvidia in der aktuellen Ankündigung mitteilte, werden Hersteller wie MSI, Gigabyte und Racer Geräte mit der neuen GPU-Reihe 800M schon in Kürze anbieten.
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