Armband Haloband: NFC-Steuerung für Smartphones
Haloband gehört zu den Kickstarter-Projekten, die vielleicht nicht gerade einzigartig sind, die man sich aber dringend für den Alltag wünscht: Haloband ist ein Armband, das per NFC Aktionen auf dem Smartphone auslösen kann.
Per NFC (Near Field Communication) lassen sich dann komplexe Abläufe per Berührung steuern. Beispielsweise ist es dann möglich, die Codesperre seines Smartphones freizugeben und die Kamera-App zu starten, um schnell ein Foto aufzunehmen. Dazu gibt es drei verschiedene Zonen am Haloband, um diverse Tasks unterzubringen. Das alles funktioniert dann mit nur einem einzigen "Tap", dem Berühren von Armband und Smartphone oder Tablet. Oder Alternativ mit mehreren hintereinander folgenden Berührungen.
Der Clou des Kickstarter-Projekts ist aber die dazugehörige App. Diese steuert die Abläufe und kann regeln, welche Aktion mit welcher Berührung ausgeführt werden soll. Denkbar sind neben der Freigabe der Codesperre zum Beispiel einfache Aktionen, die nur eine weitere App mit einschließen, oder auch komplexere Abläufe sowie die Anbindung an Cloud-Dienste.
Die Möglichkeiten der App sollen stetig erweitert werden. Für die Zukunft ist eine Anbindung an den Dienst IFTTT (If This Than That) geplant. Damit könnten dann noch einfacher wirklich umfangreiche Abläufe gesteuert werden.
Interessant dürfte das Haloband nicht nur für Gadgetfreunde sein, die gern Neues ausprobieren. Denn denkt man einmal an Personen, die einen eingeschränkten Bewegungsablauf haben (sei es zum Beispiel nach einem Unfall mit Gipsarm), bekommen diese mit einfacher Bewegungssteuerung die Möglichkeit, ihr Smartphone zu nutzen.
Über das Crowdfunding lassen sich die Entwickler übrigens nur die Produktion der Erstserie finanzieren. Dass heißt, das Gadget ist bereits fertig entwickelt und produktionsreif. Wer Interesse an einem Armband hat, muss daher nicht mehr lange warten.
Die ersten Halobands sollen bereits Ende Januar ausgeliefert werden. Die farbigen Varianten folgen dann im Februar. Es stehen verschiedene Größen von 16 bis 22 Zentimeter Umfang zur Verfügung. Getragen wird das Silikon-Armband wie Schmuck. Es ist flexibel, um es über den Handballen zu ziehen. Bestellt werden kann das Band in sieben verschiedenen Farben: Schwarz, Weiß, Gelb, Violett, Grün, Blau und Rot. Das Kickstarter-Projekt läuft noch bis zum 16. Januar 2014.
Aktuell sind übrigens nur Android-Phones und -Tablets mit dem Gadget nutzbar. Haloband hat eine Liste über kompatible Geräte bereitgestellt. Die Erfinder versprachen noch die Entwicklung für iPhone und Windows Phone, wenn das Kickstarter-Projekt die Grenze von 50.000 US-Dollar knackt. Allerdings gibt es aktuell noch kein iOS-Gerät, das mit einem NFC-Chip ausgestattet ist. Bei Windows Phone sieht das schon besser aus - viele Geräte der Nokia Lumia-Serie wären kompatibel, ebenso wie Windows Phones von Samsung und HTC.
Der Clou des Kickstarter-Projekts ist aber die dazugehörige App. Diese steuert die Abläufe und kann regeln, welche Aktion mit welcher Berührung ausgeführt werden soll. Denkbar sind neben der Freigabe der Codesperre zum Beispiel einfache Aktionen, die nur eine weitere App mit einschließen, oder auch komplexere Abläufe sowie die Anbindung an Cloud-Dienste.
Die Möglichkeiten der App sollen stetig erweitert werden. Für die Zukunft ist eine Anbindung an den Dienst IFTTT (If This Than That) geplant. Damit könnten dann noch einfacher wirklich umfangreiche Abläufe gesteuert werden.
Interessant dürfte das Haloband nicht nur für Gadgetfreunde sein, die gern Neues ausprobieren. Denn denkt man einmal an Personen, die einen eingeschränkten Bewegungsablauf haben (sei es zum Beispiel nach einem Unfall mit Gipsarm), bekommen diese mit einfacher Bewegungssteuerung die Möglichkeit, ihr Smartphone zu nutzen.
Über das Crowdfunding lassen sich die Entwickler übrigens nur die Produktion der Erstserie finanzieren. Dass heißt, das Gadget ist bereits fertig entwickelt und produktionsreif. Wer Interesse an einem Armband hat, muss daher nicht mehr lange warten.
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