Megadeal: Türkei könnte für 4 Mrd. $ iPads kaufen
Tim Cook soll im Februar in die Türkei reisen. Neben der Eröffnung des erste Apple Stores könnte der Apple CEO einen echten Riesen-Deal einfädeln. Die Türkei soll am Kauf von iPads im Wert von bis zu 4 Milliarden Dollar interessiert sein.
iPads für mehr Bildung
Wie türkische Medien berichten, soll Apple-Chef Tim Cook für das nächste Frühjahr einen Besuch beim türkischen Präsidenten Abdullah Gül geplant haben. Dabei soll offenbar über eine Bildungs-Initiative namens "FATIH" gesprochen werden. Dank diesem Projekt sollen in der Türkei unter anderem in Schulen Tafeln und Hefte durch moderne Mittel ersetzt werden.
Tim Cook: Macht der Apple-CEO den iPad-Mega-Deal mit der Türkei?
Wie die türkische Quelle berichtet, sollen nach bisherigen Planungen in einer ersten Phase insgesamt 10,6 Millionen Tablets von der Türkei gekauft werden. Darüber hinaus könnten in einer zweiten Runde noch einmal 2-2,5 Millionen Flachrechner für das türkische Bildungswesen angeschafft werden. Das Projekt soll über einen Zeitraum von 4 Jahren umgesetzt werden. Insgesamt sind für die Realisierung angeblich 3-4 Milliarden Dollar vorgesehen.
Apple will die Milliarden aus der Türkei
Genau diese Summe könnte sich Apple jetzt endgültig sichern wollen. Schon im Mai war der türkische Premierminister Tayyip Erdoğan ins Hauptquartier des Konzerns mit Apfel-Logo gereist, um sich ganz offiziell über den technologischen Fortschritt zu informieren. Außerdem sollen hier in ersten Gesprächen die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit im Bezug auf das FATIH-Projekt ausgelotet worden sein.
iPad: Bald in der Hand von Millionen türkischen Schülern?
Der jetzt vermeldete Besuchstermin von Tim Cook könnte zeigen, dass die Türkei und Apple bei ihren Verhandlungen den nächsten Schritt gehen wollen. Für Apple und auch ganz konkret für das Produkt iPad wäre der 4-Milliarden-Deal mit der Türkei natürlich ein echter Erfolgs-Coup.
Natürlich muss Apple diesen Riesen-Zuschlag erst einmal erhalten. Sollten sich die aktuellen Berichte als richtig erweisen, scheinen sich Apple und die Türkei beim möglichen Mega-iPad-Einkauf schon ziemlich Nahe gekommen zu sein.
Man darf gespannt sein, ob demnächst Vertreter der Konkurrenz von Samsung & Co. zu einem Besuch in der Türkei vorbeischauen, um das ein oder andere alternative Tablet-Angebot vorzulegen.
Wie türkische Medien berichten, soll Apple-Chef Tim Cook für das nächste Frühjahr einen Besuch beim türkischen Präsidenten Abdullah Gül geplant haben. Dabei soll offenbar über eine Bildungs-Initiative namens "FATIH" gesprochen werden. Dank diesem Projekt sollen in der Türkei unter anderem in Schulen Tafeln und Hefte durch moderne Mittel ersetzt werden.
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Wie die türkische Quelle berichtet, sollen nach bisherigen Planungen in einer ersten Phase insgesamt 10,6 Millionen Tablets von der Türkei gekauft werden. Darüber hinaus könnten in einer zweiten Runde noch einmal 2-2,5 Millionen Flachrechner für das türkische Bildungswesen angeschafft werden. Das Projekt soll über einen Zeitraum von 4 Jahren umgesetzt werden. Insgesamt sind für die Realisierung angeblich 3-4 Milliarden Dollar vorgesehen.
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Genau diese Summe könnte sich Apple jetzt endgültig sichern wollen. Schon im Mai war der türkische Premierminister Tayyip Erdoğan ins Hauptquartier des Konzerns mit Apfel-Logo gereist, um sich ganz offiziell über den technologischen Fortschritt zu informieren. Außerdem sollen hier in ersten Gesprächen die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit im Bezug auf das FATIH-Projekt ausgelotet worden sein.
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Der jetzt vermeldete Besuchstermin von Tim Cook könnte zeigen, dass die Türkei und Apple bei ihren Verhandlungen den nächsten Schritt gehen wollen. Für Apple und auch ganz konkret für das Produkt iPad wäre der 4-Milliarden-Deal mit der Türkei natürlich ein echter Erfolgs-Coup.
Natürlich muss Apple diesen Riesen-Zuschlag erst einmal erhalten. Sollten sich die aktuellen Berichte als richtig erweisen, scheinen sich Apple und die Türkei beim möglichen Mega-iPad-Einkauf schon ziemlich Nahe gekommen zu sein.
Man darf gespannt sein, ob demnächst Vertreter der Konkurrenz von Samsung & Co. zu einem Besuch in der Türkei vorbeischauen, um das ein oder andere alternative Tablet-Angebot vorzulegen.
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