Bericht: Microsoft testet Datenbrille à la Google Glass
Microsoft will offenbar in Sachen Wearable Technology keineswegs den gleichen Fehler machen wie im Bereich der Smartphone-Betriebssysteme. Statt möglicherweise zu spät in den Markt zu starten, arbeiten die Redmonder schon jetzt an einem eigenen Gegenstück zur Datenbrille Google Glass.
Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen meldet, testet Microsoft derzeit Prototypen von "mit dem Web verbundener Augenmode", die Google Glass ähnlich sind. Der Softwarekonzern habe diverse asiatische Komponentenzulieferer beauftragt, die benötigten Kameras und andere wichtige Bauteile für die Prototypen zu liefern.
Wie weit das Vorhaben vorangeschritten ist, ist derzeit noch unklar. Die Quellen aus Asien warnten laut dem Bericht außerdem, dass es die derzeit getesteten Prototypen möglicherweise nie bis zur Marktreife und einer Produktion im großen Maßstab schaffen werden. Microsoft will mit seinen frühen Tests angeblich sicher gehen, dass man nicht im Vergleich mit anderen Unternehmen das Nachsehen hat und setzt dabei auch auf eine Führungsrolle im Bereich der Hardware-Entwicklung für derartige Produkte.
Konkrete Details über die Funktionalitäten von Microsofts hauseigener Datenbrille blieb der Bericht abgesehen von den erwähnten Kameras schuldig. Die Angaben stammen wohl von Quellen bei den erwähnten asiatischen Zulieferern, die größtenteils in Taiwan ansässig sein dürften. Auch Google setzt bei Glass auf dortige Anbieter, die unter anderem die Display-Technologie besteuern.
Auch bei den sogenannten Smartwatches lotet Microsoft seine Möglichkeiten aus und hat deshalb die Erprobung von entsprechenden Prototypen auch im Fall der Smartwatches vorangetrieben, heißt es außerdem. Im Frühjahr war davon die Rede, dass Microsoft unter anderem auf transparentes Metall als Werkstoff für eine mögliche "intelligente" Uhr aus seiner Produktion setzen wolle.
Wie weit das Vorhaben vorangeschritten ist, ist derzeit noch unklar. Die Quellen aus Asien warnten laut dem Bericht außerdem, dass es die derzeit getesteten Prototypen möglicherweise nie bis zur Marktreife und einer Produktion im großen Maßstab schaffen werden. Microsoft will mit seinen frühen Tests angeblich sicher gehen, dass man nicht im Vergleich mit anderen Unternehmen das Nachsehen hat und setzt dabei auch auf eine Führungsrolle im Bereich der Hardware-Entwicklung für derartige Produkte.
Konkrete Details über die Funktionalitäten von Microsofts hauseigener Datenbrille blieb der Bericht abgesehen von den erwähnten Kameras schuldig. Die Angaben stammen wohl von Quellen bei den erwähnten asiatischen Zulieferern, die größtenteils in Taiwan ansässig sein dürften. Auch Google setzt bei Glass auf dortige Anbieter, die unter anderem die Display-Technologie besteuern.
Auch bei den sogenannten Smartwatches lotet Microsoft seine Möglichkeiten aus und hat deshalb die Erprobung von entsprechenden Prototypen auch im Fall der Smartwatches vorangetrieben, heißt es außerdem. Im Frühjahr war davon die Rede, dass Microsoft unter anderem auf transparentes Metall als Werkstoff für eine mögliche "intelligente" Uhr aus seiner Produktion setzen wolle.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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