Bill Gates: Ich bin bei Microsoft nur eine Aushilfe
Bill Gates spielt im Management von Microsoft durchaus noch eine Rolle - wenn auch nur als Teilzeit-Kraft und Aushilfe, wie er gegenüber dem Wirtschaftsmagazin BusinessInsider betonte.
Insbesondere winkte er hinsichtlich einiger Gerüchte darüber, dass er nach dem Ausscheiden von Steve Ballmer an die Konzernspitze zurückkehren könnte, ab. "Nein, ich habe Microsoft für einige Zeit geleitet. Und jetzt bin ich Aufsichtsratsvorsitzender und helfe nur zeitweise aus", erklärte der Mitbegründer des Unternehmens.
Seine Vollzeitbeschäftigung soll hingegen weiterhin bei seiner Stiftung liegen, führte Gates aus. In diese hat er die Milliarden-Beträge gesteckt, die er durch den rasanten Aufstieg Microsofts in den letzten 30 Jahren verdiente. Das Geld wird hier nun eingesetzt, um weltweit gegen Krankheiten zu kämpfen und die Bildungschancen von Kindern zu verbessern.
Wie Gates zugab, kann er aber durchaus nicht ganz von der Technologie-Branche lassen, die ihn und sein Unternehmen groß machte. "Die Industrie bringt eine Menge cooler Dinge hervor", erklärte er. In einigen habe er durchaus noch seine Finger drin, doch wolle er dies auf keinen Teil noch einmal als Vollzeitjob machen.
In einigen Gerüchten wird auch davon gesprochen, dass Gates zumindest wohl eine wichtige Rolle dabei spielen wird, wenn es darum geht, einen neuen Konzernchef zu finden. Es wäre allerdings eher verwunderlich, wenn dies nicht der Fall wäre - denn als Chef des Aufsichtsrates gehört die Besetzung des Managements zu seinen wichtigsten Aufgaben.
Gates hatte die Konzernführung im Januar 2000 an seinen langjährigen Mitstreiter Steve Ballmer abgegeben, der jetzt seinen Rückzug ankündigte. Anschließend war der Microsoft-Mitbegründer noch als Leiter der Software-Entwicklung tätig. 2008 erfolgte dann der endgültige Abschied aus dem Tagesgeschäft des Software-Konzerns.
Seine Vollzeitbeschäftigung soll hingegen weiterhin bei seiner Stiftung liegen, führte Gates aus. In diese hat er die Milliarden-Beträge gesteckt, die er durch den rasanten Aufstieg Microsofts in den letzten 30 Jahren verdiente. Das Geld wird hier nun eingesetzt, um weltweit gegen Krankheiten zu kämpfen und die Bildungschancen von Kindern zu verbessern.
Wie Gates zugab, kann er aber durchaus nicht ganz von der Technologie-Branche lassen, die ihn und sein Unternehmen groß machte. "Die Industrie bringt eine Menge cooler Dinge hervor", erklärte er. In einigen habe er durchaus noch seine Finger drin, doch wolle er dies auf keinen Teil noch einmal als Vollzeitjob machen.
In einigen Gerüchten wird auch davon gesprochen, dass Gates zumindest wohl eine wichtige Rolle dabei spielen wird, wenn es darum geht, einen neuen Konzernchef zu finden. Es wäre allerdings eher verwunderlich, wenn dies nicht der Fall wäre - denn als Chef des Aufsichtsrates gehört die Besetzung des Managements zu seinen wichtigsten Aufgaben.
Gates hatte die Konzernführung im Januar 2000 an seinen langjährigen Mitstreiter Steve Ballmer abgegeben, der jetzt seinen Rückzug ankündigte. Anschließend war der Microsoft-Mitbegründer noch als Leiter der Software-Entwicklung tätig. 2008 erfolgte dann der endgültige Abschied aus dem Tagesgeschäft des Software-Konzerns.
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