RIAA: Verizon deckt Straftaten von Kazaa-Nutzern
Obwohl sich der Provider von Kazaa weigert, Benutzerdaten der User preizugeben, verlangt die RIAA weiterhin die Herausgabe von den Kazaa-Usern. Verizon sieht das Recht auf Privatsphäre für seine Nutzer in Gefahr. Davon will RIAA nichts wissen und meint in diesem Fall geht es nicht um die Privatsphäre von Internet-Nutzern, sondern um die öffentliche Verbreitung raubkopierter Inhalte. "Die User nutzen öffentliche Netze und stellen Millionen von Musikdateien zur Verfügung. Sie haben nicht das Recht, im Schutze der Anonymität eine Straftat zu begehen", meint Oppenheim, RIAA-Vizepräsident.
Quelle: CHIP Online
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