Sony PS4: Hatten nie Pläne zu Gebrauchtspiele-DRM
In den Wochen vor den Vorstellungen der Next-Generation-Konsolen Xbox One und PlayStation 4 gab es zahlreiche Spekulationen zu Kopierschutzmaßnahmen bei Gebrauchtspielen. Laut PlayStation-Chef House habe Sony aber derartige Pläne nie auch nur erwägt.
Die DRM-Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Weiterverkauf von Spielen waren einer der ganz großen Aufreger im Hinblick auf die nächste Konsolengeneration. Microsoft hatte zunächst auch entsprechende Pläne angekündigt, ein Teil davon war der verpflichtende Online-Check-In, der alle 24 Stunden erforderlich gewesen wäre.
Microsoft musste aber einen überraschenden Rückzieher machen, nachdem Konkurrent Sony nichts Vergleichbares für die PlayStation 4 ankündigte. Dazu gab es Spekulationen, dass der japanische Elektronikkonzern so etwas ausgelassen hat, um dem US-Konkurrenten eines auszuwischen bzw. einen entscheidenden Vorteil zu bekommen.
Wie nun Andrew House, Präsident und CEO von Sonys (weltweiter) PlayStation-Sparte, in einem Interview aber versicherte, habe man intern nie auch nur ansatzweise daran gedacht, Maßnahmen eizuführen, die den Weiterverkauf von Spielen einschränken. Wie die britische Tageszeitung The Guardian auf ihrer Seite zu IT-Schnickschnack schreibt, sagte House, dass er seit der PS4-Vorstellung im Februar immer wieder gefragt werde, wie die "Online-Richtlinien" der PlayStation 4 denn sein werden (eben im Hinblick auf derartiges DRM).
Andrew House: "Ich muss schon sagen, dass wir recht perplex nach diesen Fragen waren, da wir nie vorgehabt haben, das Modell, das für uns bereits mehrere Plattform-Lebenszyklen lang gut funktioniert hat, zu ändern." Anfangs habe man auch nicht gewusst, was Microsoft vorhat, so House.
Als dann aber bekannt wurde, was Microsoft plant und wie die Konsumenten darauf reagieren, habe man die Gelegenheit auf der E3-Pressekonferenz genutzt, um explizit nochmal zu betonen, dass die PS4 kein DRM haben wird. House betonte übrigens auch, dass diesbezüglich seitens der Publisher kein Druck auf Sony ausgeübt worden sei.
Microsoft musste aber einen überraschenden Rückzieher machen, nachdem Konkurrent Sony nichts Vergleichbares für die PlayStation 4 ankündigte. Dazu gab es Spekulationen, dass der japanische Elektronikkonzern so etwas ausgelassen hat, um dem US-Konkurrenten eines auszuwischen bzw. einen entscheidenden Vorteil zu bekommen.
Wie nun Andrew House, Präsident und CEO von Sonys (weltweiter) PlayStation-Sparte, in einem Interview aber versicherte, habe man intern nie auch nur ansatzweise daran gedacht, Maßnahmen eizuführen, die den Weiterverkauf von Spielen einschränken. Wie die britische Tageszeitung The Guardian auf ihrer Seite zu IT-Schnickschnack schreibt, sagte House, dass er seit der PS4-Vorstellung im Februar immer wieder gefragt werde, wie die "Online-Richtlinien" der PlayStation 4 denn sein werden (eben im Hinblick auf derartiges DRM).
Andrew House: "Ich muss schon sagen, dass wir recht perplex nach diesen Fragen waren, da wir nie vorgehabt haben, das Modell, das für uns bereits mehrere Plattform-Lebenszyklen lang gut funktioniert hat, zu ändern." Anfangs habe man auch nicht gewusst, was Microsoft vorhat, so House.
Als dann aber bekannt wurde, was Microsoft plant und wie die Konsumenten darauf reagieren, habe man die Gelegenheit auf der E3-Pressekonferenz genutzt, um explizit nochmal zu betonen, dass die PS4 kein DRM haben wird. House betonte übrigens auch, dass diesbezüglich seitens der Publisher kein Druck auf Sony ausgeübt worden sei.
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