OneNote: Updates für Android- und iOS-Versionen
Microsoft hat mit Anfang Juli nicht nur eine komplett überarbeite Skype-App für Android veröffentlicht, das Unternehmen hat auch der beliebten Notiz-Anwendung OneNote auf iOS und Android ein Update mit neuen Funktionen spendiert.
Wie Neowin unter Berufung auf einen Beitrag im offiziellen OneNote-Blog schreibt, will man vor allem eine einheitliche Optik auf den jeweiligen Plattformen, also Windows, Windows Phone, Android und iOS, etablieren. Die aktualisierten Apps werden aufgrund ihrer zahlreichen Änderungen intern auch Version 2 genannt, schreibt Microsoft-Entwickler David Rasmussen.
Die Updates sind aber natürlich nicht nur kosmetischer Natur, auch die Funktionen wurden optimiert bzw. erweitert. So erscheinen die in der Anwendung verfassten und gespeicherten Notizen nun auch auf allen Plattformen gleich. Das betrifft insbesondere die Formatierung, also Texte, Tabellen und Layouts, Hyperlinks und Tags werden nun durchwegs unterstützt. Dazu gehört auch die auf Windows-8/RT-Tablets unterstützte Handschrift-Erfassung, diese wird nun auch auf iOS und Android korrekt angezeigt.
Die OneNote-App für das iPad hat nun ebenfalls das aus dem Office-Paket bekannte Ribbon-Interface, neu sind ebenfalls die erweiterten Formatierungsmöglichkeiten, etwa bei Font, Größe, Farbe, Stil, das Durch- und Unterstreichen sowie Absatz-Formate wie Punkte oder Nummerierung. Es können nun auch Tabellen eingefügt werden, bei Hyperlinks steht nun auch eine Bearbeitungs-Option bereit.
Für Nutzer von Office 365 führt man nun die Möglichkeit ein, Arbeitsnotizen synchronisieren zu können, verbessert wurde auch der Datenabgleich mit dem Cloudspeicher SkyDrive. So kann man etwa eine Notiz zeitgleich und "live" bearbeiten, sodass man die Änderungen des anderen direkt verfolgen kann.
Für alle Nutzer interessant ist aber vor allem der Wegfall des Limits, wie viele Notizen man kostenlos erstellen kann. Bisher waren maximal 500 erlaubt, diese Grenze wurde nun aber abgeschafft.
Die Updates sind aber natürlich nicht nur kosmetischer Natur, auch die Funktionen wurden optimiert bzw. erweitert. So erscheinen die in der Anwendung verfassten und gespeicherten Notizen nun auch auf allen Plattformen gleich. Das betrifft insbesondere die Formatierung, also Texte, Tabellen und Layouts, Hyperlinks und Tags werden nun durchwegs unterstützt. Dazu gehört auch die auf Windows-8/RT-Tablets unterstützte Handschrift-Erfassung, diese wird nun auch auf iOS und Android korrekt angezeigt.
Die OneNote-App für das iPad hat nun ebenfalls das aus dem Office-Paket bekannte Ribbon-Interface, neu sind ebenfalls die erweiterten Formatierungsmöglichkeiten, etwa bei Font, Größe, Farbe, Stil, das Durch- und Unterstreichen sowie Absatz-Formate wie Punkte oder Nummerierung. Es können nun auch Tabellen eingefügt werden, bei Hyperlinks steht nun auch eine Bearbeitungs-Option bereit.
Für Nutzer von Office 365 führt man nun die Möglichkeit ein, Arbeitsnotizen synchronisieren zu können, verbessert wurde auch der Datenabgleich mit dem Cloudspeicher SkyDrive. So kann man etwa eine Notiz zeitgleich und "live" bearbeiten, sodass man die Änderungen des anderen direkt verfolgen kann.
Für alle Nutzer interessant ist aber vor allem der Wegfall des Limits, wie viele Notizen man kostenlos erstellen kann. Bisher waren maximal 500 erlaubt, diese Grenze wurde nun aber abgeschafft.
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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