Skype verspricht große Mobile-Updates für 2013
Skype arbeitet daran, seine Apps für Mobilgeräte noch in diesem Jahr deutlich zu verbessern. Damit reagiere man auf die rasant zunehmende Nutzung der Skype-Dienste über Smartphones und Tablet-PCs, hieß es im offiziellen Blog.
Unter der Überschrift "Skypes mobile Zukunft: Einige Gedanken zum vor uns liegenden Weg" ging Derek Snyder, Marketing-Chef für Skype Mobile, etwas tiefer in die Details. Denn bereits jetzt stelle man zu bestimmten Tageszeiten fest, dass Skype häufiger über Mobilgeräte als herkömmliche PCs aufgerufen werde. Einer der am häufigsten geäußerten Wünsche sei, Skype stabiler und batterieschonender zu gestalten.
Daran arbeite man genauso wie an der Verbesserung des Messaging-Diensts. Denn neben den mehr als zwei Milliarden Telefonminuten unter Skype am Tag würden auch Dutzende von Milliarden Nachrichten pro Monat über Skype verschickt, so Snyder. Mobile Nutzer sollen demnach künftig bequemer auf das Messaging zugreifen können.
Ein weiterer Ansatzpunkt der Entwickler sei es, Skype über mehrere Geräte einfacher zu synchronisieren. Als ein Beispiel für bereits erreichte Erfolge nannte Snyder die neuen Apps für Windows 8 und Windows Phone, die stabiler, ressourcenschonender und leistungsstärker als in der Vergangenheit seien. Skype gehört seit Ende 2011 zu Microsoft, kein Wunder also, dass die Betriebssysteme aus Redmond bevorzugt behandelt werden.
In den neuen Apps lassen sich Snyder zufolge beispielsweise Textnachrichten leichter beantworten als früher und können auch problemlos zu einem Audio- oder Videogespräch erweitert werden. Diesen Kurs werde man in den kommenden Monaten auch auf andere Systeme umsetzen. Immerhin zähle Skype zu den zehn am häufigsten installierten Apps aller Zeiten, und dies bei iOS, Android und Windows Phone.
Neue mobile Nutzer würden derzeit ungefähr die Hälfte aller neuen Skype-Anwender ausmachen, beschrieb Snyder die Situation. Auf die potenzielle Konkurrenz mit Mobilfunkbetreibern, die Skype zumindest in Deutschland teils nur gegen Zusatzentgelte beim mobilen Internet zulassen, ging der PR-Mann allerdings nicht ein.
Daran arbeite man genauso wie an der Verbesserung des Messaging-Diensts. Denn neben den mehr als zwei Milliarden Telefonminuten unter Skype am Tag würden auch Dutzende von Milliarden Nachrichten pro Monat über Skype verschickt, so Snyder. Mobile Nutzer sollen demnach künftig bequemer auf das Messaging zugreifen können.
Ein weiterer Ansatzpunkt der Entwickler sei es, Skype über mehrere Geräte einfacher zu synchronisieren. Als ein Beispiel für bereits erreichte Erfolge nannte Snyder die neuen Apps für Windows 8 und Windows Phone, die stabiler, ressourcenschonender und leistungsstärker als in der Vergangenheit seien. Skype gehört seit Ende 2011 zu Microsoft, kein Wunder also, dass die Betriebssysteme aus Redmond bevorzugt behandelt werden.
In den neuen Apps lassen sich Snyder zufolge beispielsweise Textnachrichten leichter beantworten als früher und können auch problemlos zu einem Audio- oder Videogespräch erweitert werden. Diesen Kurs werde man in den kommenden Monaten auch auf andere Systeme umsetzen. Immerhin zähle Skype zu den zehn am häufigsten installierten Apps aller Zeiten, und dies bei iOS, Android und Windows Phone.
Neue mobile Nutzer würden derzeit ungefähr die Hälfte aller neuen Skype-Anwender ausmachen, beschrieb Snyder die Situation. Auf die potenzielle Konkurrenz mit Mobilfunkbetreibern, die Skype zumindest in Deutschland teils nur gegen Zusatzentgelte beim mobilen Internet zulassen, ging der PR-Mann allerdings nicht ein.
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