Duke Nukem: Gearbox wird von 3D Realms verklagt
Mehr als ein Jahrzehnt hat 3D Realms an Duke Nukem Forever herumgewerkt, den Shooter aber nie fertigbekommen. Dann hat Gearbox die Rechte übernommen und das Game fertiggestellt. Bei 3D Realms meint man nun, dass Gearbox noch zwei Millionen Dollar schuldig sei.
Wer geglaubt hat, dass die unendliche Geschichte rund um Duke Nukem Forever nach dem Erscheinen des Spiels vor rund zwei Jahren tatsächlich zu Ende ist, hat sich getäuscht. Denn 3D Realms, auch bekannt unter dem Namen Apogee Software, hat Gearbox Software nun verklagt, wie das Gaming-Blog Kotaku berichtet.
Gearbox hatte 2010 die Rechte an Duke Nukem Forever gekauft und das Spiel fertiggestellt und veröffentlicht. 3D Realms behauptet nun, dass Gearbox sich weigere, die noch ausstehende Summe von zwei Millionen Dollar zu zahlen. Dabei soll es sich um Lizenzgebühren sowie Vorschüsse, die von Publishern an Gearbox gezahlt worden sind, handeln.
Laut 3D Realms wolle Gearbox nicht - wie vertraglich vereinbart - einen Einblick in die Geschäftsbücher zulassen, denn nur so könne man den exakten Betrag der zustehenden Beteiligung ermitteln. 3D Realms hat deshalb bei einem Bezirksgericht in Texas eine Klage eingereicht.
Gearbox hat Kotaku ein Statement zukommen lassen, darin wehrt man sich entschieden gegen die Vorwürfe: Demnach habe Apogee/3D Realms in vollem Umfang von dem Deal profitiert. Gearbox habe das schwer angeschlagene Unternehmen aus den Schulden gezogen und es vor dem Untergang gerettet, 3D Realms habe sich sogar daran bereichert.
Im Gegenteil sogar: 3D Realms (3DR) sei laut Gearbox die einzige Partei gewesen, die von dem Deal profitiert habe. Man selbst habe nicht nur finanzielle Verluste hinnehmen müssen, sondern auch einen Image-Schaden. "Weil 3DR offenbar sich weigert, die Realität zu akzeptieren und sich entscheiden hat, feindselig zu werden" werde Gearbox seinerseits 3DR auf Vertragsbruch klagen.
Gearbox hatte 2010 die Rechte an Duke Nukem Forever gekauft und das Spiel fertiggestellt und veröffentlicht. 3D Realms behauptet nun, dass Gearbox sich weigere, die noch ausstehende Summe von zwei Millionen Dollar zu zahlen. Dabei soll es sich um Lizenzgebühren sowie Vorschüsse, die von Publishern an Gearbox gezahlt worden sind, handeln.
Laut 3D Realms wolle Gearbox nicht - wie vertraglich vereinbart - einen Einblick in die Geschäftsbücher zulassen, denn nur so könne man den exakten Betrag der zustehenden Beteiligung ermitteln. 3D Realms hat deshalb bei einem Bezirksgericht in Texas eine Klage eingereicht.
Gearbox hat Kotaku ein Statement zukommen lassen, darin wehrt man sich entschieden gegen die Vorwürfe: Demnach habe Apogee/3D Realms in vollem Umfang von dem Deal profitiert. Gearbox habe das schwer angeschlagene Unternehmen aus den Schulden gezogen und es vor dem Untergang gerettet, 3D Realms habe sich sogar daran bereichert.
Im Gegenteil sogar: 3D Realms (3DR) sei laut Gearbox die einzige Partei gewesen, die von dem Deal profitiert habe. Man selbst habe nicht nur finanzielle Verluste hinnehmen müssen, sondern auch einen Image-Schaden. "Weil 3DR offenbar sich weigert, die Realität zu akzeptieren und sich entscheiden hat, feindselig zu werden" werde Gearbox seinerseits 3DR auf Vertragsbruch klagen.
Thema:
Videos Rund um den Duke
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Mamma Mia! Besonderes Super Mario Bros. für Rekordsumme ersteigert
- Großer Juni-Sale: Media Markt und Saturn senken massiv die Preise
- Strenge Abgasnormen: Hardware-Update macht Dieselmotoren sauberer
- Metas neues KI-Team ist ein "seelenzerstörender Gulag", so Insider
- Linux 7.1 ist da: Neues bei NTFS & CPU-Support, Aus für alte Hardware
- Toller Streaming-Deal: 60 Prozent Rabatt auf Waipu.tv und Sky WOW
- Überraschendes Comeback: Intel plant offenbar neue Raptor-Lake-CPUs
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen