AMD steckt Krise des PC-Marktes erstaunlich gut weg
Dem Chiphersteller AMD gelingt es überraschend gut, sich in neuen Märkten zu positionieren und damit zu verhindern, dass die akute Absatzflaute auf dem PC-Markt zu stark auf die Geschäftsergebnisse durchschlägt.
Die aktuell vorgelegten Ergebnisse für das vergangene Geschäftsquartal lagen so über dem, was die Analysten dem Unternehmen in dieser schwierigen Situation zugetraut haben. Das ist zumindest ein Lichtblick - denn im Vergleich kommt AMD derzeit bei weitem nicht mehr an frühere Geschäftsergebnisse heran.
So verbuchte der kleinere Intel-Konkurrent einen Umsatz von 1,09 Milliarden Dollar. Im Vergleichszeitraum des Vormonats konnten mit 1,59 Milliarden Dollar noch bedeutend höhere Einnahmen erzielt werden. Unter dem Strich verbucht AMD weiterhin Verluste - wenn inzwischen auch viel weniger als noch vor einem Jahr. Statt der 590 Millionen Dollar betrug der Fehlbetrag nun noch 146 Millionen Dollar.
Dies entspricht einem Verlust von 13 Cent pro Aktie. Die Analysten hatten hier im Vorfeld mit einem deutlich schlechteren Wert von 18 Cent gerechnet. Insofern wurden die Ergebnisse von den Marktbeobachtern als Zeichen einer soliden Weiterentwicklung der Strategie des Unternehmens gewürdigt.
Das Management konzentrierte sich in der letzten Zeit unter anderem darauf, die operativen Ausgaben weiter zu reduzieren. Parallel dazu setzte man den Kurs auf die Expansion in neuen Märkten fort. AMD gelingt es vergleichsweise erfolgreich, auch Chips für Kommunikationssysteme, Server, Spielekonsolen und verschiedenen Nischensegmente anzubieten und so die eingebrochenen PC-Verkaufszahlen relativ gut zu verkraften.
So geht man bei dem Unternehmen davon aus, dass man zwar noch nicht an die Einnahmen kommen wird, die noch vor einem Jahr verzeichnet wurden, doch zumindest im Vergleich zum letzten Jahresviertel soll es im zweiten Quartal ein leichtes Wachstum geben.
So verbuchte der kleinere Intel-Konkurrent einen Umsatz von 1,09 Milliarden Dollar. Im Vergleichszeitraum des Vormonats konnten mit 1,59 Milliarden Dollar noch bedeutend höhere Einnahmen erzielt werden. Unter dem Strich verbucht AMD weiterhin Verluste - wenn inzwischen auch viel weniger als noch vor einem Jahr. Statt der 590 Millionen Dollar betrug der Fehlbetrag nun noch 146 Millionen Dollar.
Dies entspricht einem Verlust von 13 Cent pro Aktie. Die Analysten hatten hier im Vorfeld mit einem deutlich schlechteren Wert von 18 Cent gerechnet. Insofern wurden die Ergebnisse von den Marktbeobachtern als Zeichen einer soliden Weiterentwicklung der Strategie des Unternehmens gewürdigt.
Das Management konzentrierte sich in der letzten Zeit unter anderem darauf, die operativen Ausgaben weiter zu reduzieren. Parallel dazu setzte man den Kurs auf die Expansion in neuen Märkten fort. AMD gelingt es vergleichsweise erfolgreich, auch Chips für Kommunikationssysteme, Server, Spielekonsolen und verschiedenen Nischensegmente anzubieten und so die eingebrochenen PC-Verkaufszahlen relativ gut zu verkraften.
So geht man bei dem Unternehmen davon aus, dass man zwar noch nicht an die Einnahmen kommen wird, die noch vor einem Jahr verzeichnet wurden, doch zumindest im Vergleich zum letzten Jahresviertel soll es im zweiten Quartal ein leichtes Wachstum geben.
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