Mozilla: Telefonate zwischen Smartphone & Browser
Die Entwickler von Mozilla arbeiten gegenwärtig unter anderem an der Schaffung von neuen Möglichkeiten rund um das Thema Echtzeitkommunikation mit der Technologie, die als WebRTC bezeichnet wird.
Im Zuge des Mobile World Congress in Barcelona stellt die Browserschmiede dabei beispielsweise unter Beweis, dass man Videotelefonate zwischen Browser und Smartphone mit dieser Technologie durchführen kann. Auf die Nutzung von zusätzlichen Plugins oder weiteren Anwendungen kann dabei verzichtet werden, da WebRTC alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt.
Videotelefonie dank WebRTC
In Kooperation mit dem Netzdienstleister AT&T und dem Elektronikhersteller Ericsson demonstriert Mozilla ferner, dass man über den Browser auf diese Weise auch gewöhnliche Rufnummern anrufen und der Browser selbst auch unter einer eigenen Telefonnummer erreichbar sein kann. Dafür notwendige Technologien steuert unter anderem Ericsson bei. Einen Eindruck von den Möglichkeiten kann man sich als Besucher des Mobile World Congress in Barcelona machen.
Siehe auch: Telekom bringt Firefox OS-Smartphone nach Europa
Anfang des Jahres wurde von Mozilla der Firefox in Version 18 zur Verfügung gestellt. Mit dieser Ausführung des Browsers wurde quasi der Grundstein für die Nutzung von WebRTC und die Echtzeitkommunikation zwischen mehreren Browsern gelegt. Deutlich ausgebaut wurde dieses Umfeld nun mit einer frühen Vorabversion von Firefox 21 im Aurora-Channel. Viele Bereiche von WebRTC sind bei dieser Ausführung standardmäßig aktiv.
Abgesehen von Firefox sind auch die Entwickler aus dem Hause Google sehr aktiv, wenn es um die Entwicklung von neuen Möglichkeiten rund um WebRTC geht. Dank dieser Technologie sind beispielsweise auch Videotelefonate zwischen Chrome und Firefox möglich, wie die beiden Unternehmen kürzlich unter Beweis gestellt haben.
Videotelefonie dank WebRTC
In Kooperation mit dem Netzdienstleister AT&T und dem Elektronikhersteller Ericsson demonstriert Mozilla ferner, dass man über den Browser auf diese Weise auch gewöhnliche Rufnummern anrufen und der Browser selbst auch unter einer eigenen Telefonnummer erreichbar sein kann. Dafür notwendige Technologien steuert unter anderem Ericsson bei. Einen Eindruck von den Möglichkeiten kann man sich als Besucher des Mobile World Congress in Barcelona machen.
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Anfang des Jahres wurde von Mozilla der Firefox in Version 18 zur Verfügung gestellt. Mit dieser Ausführung des Browsers wurde quasi der Grundstein für die Nutzung von WebRTC und die Echtzeitkommunikation zwischen mehreren Browsern gelegt. Deutlich ausgebaut wurde dieses Umfeld nun mit einer frühen Vorabversion von Firefox 21 im Aurora-Channel. Viele Bereiche von WebRTC sind bei dieser Ausführung standardmäßig aktiv.
Abgesehen von Firefox sind auch die Entwickler aus dem Hause Google sehr aktiv, wenn es um die Entwicklung von neuen Möglichkeiten rund um WebRTC geht. Dank dieser Technologie sind beispielsweise auch Videotelefonate zwischen Chrome und Firefox möglich, wie die beiden Unternehmen kürzlich unter Beweis gestellt haben.
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