Acer & ASUS planen nach Erfolg neue Billig-Tablets
Die taiwanischen Computerhersteller Acer und ASUS wollen in naher Zukunft durch den Verkauf von besonders günstigen Tablets Marktanteile gewinnen. Nachdem die beiden Firmen jüngst erste derartige Produkte eingeführt haben, soll das Sortiment bald ausgebaut werden.
Acer will nach Angaben von Scott Lin, der bei dem Unternehmen für das Geschäft in China zuständig ist, im dritten Quartal 2013 neue, besonders günstige Tablets mit Preisen von umgerechnet nur 150 bis 180 Euro auf den Markt bringen. Die Produkte sollen mit Display-Größen von 8 und 10 Zoll daherkommen, so Lin laut 'Focus Taiwan'. Schon vor einigen Wochen hatte Lin die baldige Einführung neuer Billig-Tablets mit vierkernigen Prozessoren angekündigt.
Acer kann sich derzeit über eine recht hohe Nachfrage für sein erstes hauseigenes Billig-Tablet Acer Iconia Tab B1 freuen. Das Gerät ist mit einem 7-Zoll-Display und einer 1,2 Gigahertz schnellen ARM Cortex-A9 Dual-Core CPU von MediaTek zum Preis von nur 119 Euro in Deutschland erhältlich. Im letzten Jahr verkaufte Acer nach eigenen Angaben weltweit insgesamt 1,8 Millionen Tablets. 2013 will man die Verkaufszahlen mit den neuen Spar-Tablets verdoppeln.
Bei ASUS setzt man neuerdings ebenfalls auf Billig-Tablets. Mit dem ASUS MeMO Pad ME172V kommt derzeit ein 7-Zoll-Modell mit einem einkernigen Prozessor von VIA auf den Markt. Zum preis von knapp 300 Euro kann außerdem ein neues 10-Zoll-Modell mit Nvidia Tegra 3 Prozessor vorbestellt werden.
ASUS will dem Bericht zufolge weitere 7-Zoll-Tablets auf den Markt bringen, die noch vor Ende März Einzug halten sollen. Hintergrund ist der Erfolg des Nexus 7, das zusammen mit Google entwickelt wurde. Das Ziel ist es, bald ein komplettes Portfolio von günstigen Tablets mit Preisen zwischen 120 und 300 US-Dollar bieten zu können, heißt es. Unter anderem wird ein Android-Tablet mit Intel Atom x86-Prozessor erwartet.
Die Hersteller wollen vor allem deshalb im Markt für besonders günstige Tablets Fuß fassen, weil sie darin eine Möglichkeit sehen, gegen die Platzhirsche im Tablet-Bereich anzukommen. 2012 wurden nach Schätzungen von Marktbeobachtern rund 60 Millionen Billig-Tablets verkauft, die meist von chinesischen No-Name-Herstellern kamen. Dieses Jahr soll der Markt der sogannten "White-Box"-Tablets auf rund 100 Millionen Geräte wachsen, weshalb Acer und ASUS als Markenhersteller ein Millionengeschäft wittern.
Acer kann sich derzeit über eine recht hohe Nachfrage für sein erstes hauseigenes Billig-Tablet Acer Iconia Tab B1 freuen. Das Gerät ist mit einem 7-Zoll-Display und einer 1,2 Gigahertz schnellen ARM Cortex-A9 Dual-Core CPU von MediaTek zum Preis von nur 119 Euro in Deutschland erhältlich. Im letzten Jahr verkaufte Acer nach eigenen Angaben weltweit insgesamt 1,8 Millionen Tablets. 2013 will man die Verkaufszahlen mit den neuen Spar-Tablets verdoppeln.
Bei ASUS setzt man neuerdings ebenfalls auf Billig-Tablets. Mit dem ASUS MeMO Pad ME172V kommt derzeit ein 7-Zoll-Modell mit einem einkernigen Prozessor von VIA auf den Markt. Zum preis von knapp 300 Euro kann außerdem ein neues 10-Zoll-Modell mit Nvidia Tegra 3 Prozessor vorbestellt werden.
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Die Hersteller wollen vor allem deshalb im Markt für besonders günstige Tablets Fuß fassen, weil sie darin eine Möglichkeit sehen, gegen die Platzhirsche im Tablet-Bereich anzukommen. 2012 wurden nach Schätzungen von Marktbeobachtern rund 60 Millionen Billig-Tablets verkauft, die meist von chinesischen No-Name-Herstellern kamen. Dieses Jahr soll der Markt der sogannten "White-Box"-Tablets auf rund 100 Millionen Geräte wachsen, weshalb Acer und ASUS als Markenhersteller ein Millionengeschäft wittern.
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