Acer: Billig-Tablets mit Quad-Core-CPU geplant
Der taiwanische Computerhersteller Acer will in Zukunft verstärkt auf die Einführung von besonders günstigen Tablets setzen, um sich auf diese Weise Marktanteile zu sichern. Hintergrund sind gute Verkaufszahlen eines vor kurzem eingeführten Billig-Tablets.
Das Acer Iconia Tab B1 ist seit Kurzem auch in Deutschland zu Preisen ab nur rund 120 Euro im Handel erhältlich und bietet eine grundlegende Ausstattung mit einer aktuellen Version von Googles mobilem Betriebssystem Android. Das Gerät ist mit einem 7-Zoll-Display ausgestattet und kommt mit einer Dual-Core-Plattform des Herstellers MediaTek daher.
Das B1 verkauft sich nach Angaben von Scott Lin, Chef von Acers chinesischer Niederlassung, sehr gut, berichtet die 'China Times'. Das Unternehmen gehe bisher davon aus, dass man innerhalb eines Monats mindestens 400.000 Einheiten absetzen kann. Die Nachfrage für das Billig-Tablet ist laut Lin der Grund, weshalb man nun weitere derartige Geräte anbieten will.
Lin zufolge sollen im weiteren Verlauf des Jahres neue Tablet-Modelle von Acer mit 8- und 10-Zoll-Displays auf den Markt kommen, die mit Quad-Core-Prozessoren von MediaTek ausgerüstet sind. Gemeint ist wahrscheinlich der ARM Cortex-A7-basierte MediaTek MT6589 Prozessor, der bereits von vielen chinesischen Herstellern in Tablets und Smartphones verbaut wird und sich durch ein für sie positives Preis-Leistungsverhältnis auszeichnet.
Preislich sollen sich die neuen, sehr günstigen Quad-Core-Tablets von Acer im Bereich von umgerechnet maximal 150 bis 180 Euro bewegen, um so gegenüber den teilweise erheblich teureren gleichgroßen Modellen anderer namhafter Hersteller zu bestehen. Aktuell verlangt Acer selbst für sein günstigstes 10-Zoll-Tablet mindestens 290 Euro, wobei hier ein vierkerniger Nvidia Tegra-Prozessor im Einsatz ist.
Acer will laut Lin aber nicht ausschließlich auf Billig-Tablets setzen, um seine Position im Markt zu festigen beziehungsweise zu verbessern. Neben den besonders günstigen Geräten will man auch hochwertige Premium-Produkte zu einem zweiten Standbein machen. Auf diese Weise will Acer wohl einerseits große Marktanteile erobern, andererseits aber auch höhere Margen erzielen.
Das B1 verkauft sich nach Angaben von Scott Lin, Chef von Acers chinesischer Niederlassung, sehr gut, berichtet die 'China Times'. Das Unternehmen gehe bisher davon aus, dass man innerhalb eines Monats mindestens 400.000 Einheiten absetzen kann. Die Nachfrage für das Billig-Tablet ist laut Lin der Grund, weshalb man nun weitere derartige Geräte anbieten will.
Lin zufolge sollen im weiteren Verlauf des Jahres neue Tablet-Modelle von Acer mit 8- und 10-Zoll-Displays auf den Markt kommen, die mit Quad-Core-Prozessoren von MediaTek ausgerüstet sind. Gemeint ist wahrscheinlich der ARM Cortex-A7-basierte MediaTek MT6589 Prozessor, der bereits von vielen chinesischen Herstellern in Tablets und Smartphones verbaut wird und sich durch ein für sie positives Preis-Leistungsverhältnis auszeichnet.
Preislich sollen sich die neuen, sehr günstigen Quad-Core-Tablets von Acer im Bereich von umgerechnet maximal 150 bis 180 Euro bewegen, um so gegenüber den teilweise erheblich teureren gleichgroßen Modellen anderer namhafter Hersteller zu bestehen. Aktuell verlangt Acer selbst für sein günstigstes 10-Zoll-Tablet mindestens 290 Euro, wobei hier ein vierkerniger Nvidia Tegra-Prozessor im Einsatz ist.
Acer will laut Lin aber nicht ausschließlich auf Billig-Tablets setzen, um seine Position im Markt zu festigen beziehungsweise zu verbessern. Neben den besonders günstigen Geräten will man auch hochwertige Premium-Produkte zu einem zweiten Standbein machen. Auf diese Weise will Acer wohl einerseits große Marktanteile erobern, andererseits aber auch höhere Margen erzielen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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