BlackBerry 10 samt Z10 komplett durchgesickert
Mit großer Spannung wartet die Technik-Welt auf die Präsentation des neuesten BlackBerry-Betriebssystems. Version 10 wird zwar erst am 30. Januar offiziell enthüllt, einer österreichischen Seite ist es aber gelungen, an ein Vorseriengerät zu gelangen.
Das, was den österreichischen Kollegen von 'Telekom-Presse' gelungen ist, bezeichnet man im Englischen als "Scoop", was so viel wie Enthüllung oder Knüller bedeutet. Wie man schreibt, konnte man aus einer "Quelle im Norden Europas" ein BlackBerry-10-Vorseriengerät bekommen.
Genauer gesagt handelt es sich um das BlackBerry Z10, das ist eines von (mindestens) zwei Geräten, die Research in Motion Ende des Monats vorstellen wird. Das Z10 ist jenes Modell, das nur einen Touchscreen hat, dazu kommt noch das Hybridgerät X10, das auch eine BlackBerry-typische Hardware-Tastatur mitbringt.
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Die österreichische Seite ist jedenfalls von Gerät und Betriebssystem schwer begeistert: BlackBerry 10 sei "das modernste und fortschrittlichste" mobile Betriebssystem derzeit, heißt es, vor allem wird explizit die einfache und dennoch effektive Gestensteuerung gelobt. Die Performance des RIM-Smartphones bezeichnet man als hervorragend, alles laufe "ruckelfrei und butterweich."
Die technischen Daten des Z10: Es hat ein 4,2 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1280 x 768 Pixel. Als Prozessor wird eine OMAP-4470-CPU verbaut, diese hat zwei Kerne mit einer Taktfrequenz von 1,5 GHz. Der Arbeitsspeicher bringt zwei Gigabyte mit, intern stehen 16 GB zur Verfügung. Der (Wechsel-)Akku hat eine Kapazität von 2100 mAh.
Die Bedienung des neuesten Blackberry-Betriebssystem kommt komplett ohne Tasten aus - das betrifft sowohl echte physische, als auch (virtuelle) Soft-Keys. Damit geht RIM einen neuen Weg, der laut Telekom-Presse ein wenig an Nokias MeeGo erinnert. Wie diese Gesten funktionieren, zeigt am besten die Grafik (siehe unten), noch besser ist die Funktionsweise im dazugehörigen Video zu sehen.
Die vier zentralen Gesten von BlackBerry 10
Der von Telekom-Presse veröffentlichte Testbericht ist der erste von zwei Teilen, in der (noch nicht freigeschalteten) Fortsetzung werden dann die Apps im Mittelpunkt stehen, außerdem widmet man sich der "ausgezeichneten Sprachsteuerung", die nach Einschätzung der österreichischen Seite "zumindest auf Deutsch schon gleichauf mit Apples Siri" liege.
Genauer gesagt handelt es sich um das BlackBerry Z10, das ist eines von (mindestens) zwei Geräten, die Research in Motion Ende des Monats vorstellen wird. Das Z10 ist jenes Modell, das nur einen Touchscreen hat, dazu kommt noch das Hybridgerät X10, das auch eine BlackBerry-typische Hardware-Tastatur mitbringt.
Auf YouTube ansehenDie österreichische Seite ist jedenfalls von Gerät und Betriebssystem schwer begeistert: BlackBerry 10 sei "das modernste und fortschrittlichste" mobile Betriebssystem derzeit, heißt es, vor allem wird explizit die einfache und dennoch effektive Gestensteuerung gelobt. Die Performance des RIM-Smartphones bezeichnet man als hervorragend, alles laufe "ruckelfrei und butterweich."
Die technischen Daten des Z10: Es hat ein 4,2 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1280 x 768 Pixel. Als Prozessor wird eine OMAP-4470-CPU verbaut, diese hat zwei Kerne mit einer Taktfrequenz von 1,5 GHz. Der Arbeitsspeicher bringt zwei Gigabyte mit, intern stehen 16 GB zur Verfügung. Der (Wechsel-)Akku hat eine Kapazität von 2100 mAh.
Die Bedienung des neuesten Blackberry-Betriebssystem kommt komplett ohne Tasten aus - das betrifft sowohl echte physische, als auch (virtuelle) Soft-Keys. Damit geht RIM einen neuen Weg, der laut Telekom-Presse ein wenig an Nokias MeeGo erinnert. Wie diese Gesten funktionieren, zeigt am besten die Grafik (siehe unten), noch besser ist die Funktionsweise im dazugehörigen Video zu sehen.
Die vier zentralen Gesten von BlackBerry 10
Der von Telekom-Presse veröffentlichte Testbericht ist der erste von zwei Teilen, in der (noch nicht freigeschalteten) Fortsetzung werden dann die Apps im Mittelpunkt stehen, außerdem widmet man sich der "ausgezeichneten Sprachsteuerung", die nach Einschätzung der österreichischen Seite "zumindest auf Deutsch schon gleichauf mit Apples Siri" liege.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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