MySpace startet in überarbeitetem Design neu
Das Social-Music-Dienst MySpace ist seit kurzem in einem neuen Gewand für die Öffentlichkeit zugänglich. Mit der exklusiven Veröffentlichung eines neuen Musikstücks von Justin Timberlake, der auch einer der Investoren des Unternehmens ist, will man nun neue und alte Nutzer locken.
Timberlake ist zusammen mit der Firma Specific Media seit einiger Zeit einer der Besitzer von MySpace. Im September war das überarbeitete MySpace bereits in Form einer Vorschauversion an den Start gegangen, konnte aber nur von eingeladenen Besuchern genutzt werden. Jetzt ist die Plattform vollständig auf das neue Design umgestellt worden.
Wie bisher soll MySpace auch in der neuen Version neben Funktionen eines sozialen Netzwerks inklusive individuellen Nutzerprofilen, Status-Updates, Messaging und Kontakten seinen Schwerpunkt auf das Entdecken und Anhören neuer Musik behalten. Die Nutzer können dabei eine eigene Bibliothek von Titeln aufbauen, die ihnen gefallen.
Über die Musikerprofile können die zahlreichen von den Künstlern eingestellten Musikstücke kostenlos per Streaming wiedergegeben werden. Songs, Alben, Videos und Playlisten lassen sich individuell zusammenstellen und über einen am unteren Rand der Website eingebundenen Player wiedergeben, während man weiter in dem Angebot stöbert. Auch die Nutzung einer Radiofunktion ist möglich.
Das neue Design von MySpace wurde deutlich moderner gestaltet und verhält sich wesentlich reaktionsfreudiger als das altbackene Interface der gescheiterten alten Ausgabe. Offenbar ist eine deutliche Optimierung für hochauflösende Displays und Tablets erfolgt, bei der die Betreiber nun auf ein horizontales Scrolling durch die diversen Inhalte setzen.
Die neue Oberfläche ist zwar weiterhin sehr grafiklastig, man verzichtet jedoch weitestgehend auf optische Schnörkel. Die Plattform kann mit den alten Nutzerdaten von MySpace weiter genutzt werden, eine Anmeldung mit den Zugangsdaten von Facebook oder Twitter ist aber ebenfalls möglich. Die bestehenden Profile können dabei weiter verwendet werden.
Wie bisher soll MySpace auch in der neuen Version neben Funktionen eines sozialen Netzwerks inklusive individuellen Nutzerprofilen, Status-Updates, Messaging und Kontakten seinen Schwerpunkt auf das Entdecken und Anhören neuer Musik behalten. Die Nutzer können dabei eine eigene Bibliothek von Titeln aufbauen, die ihnen gefallen.
Über die Musikerprofile können die zahlreichen von den Künstlern eingestellten Musikstücke kostenlos per Streaming wiedergegeben werden. Songs, Alben, Videos und Playlisten lassen sich individuell zusammenstellen und über einen am unteren Rand der Website eingebundenen Player wiedergeben, während man weiter in dem Angebot stöbert. Auch die Nutzung einer Radiofunktion ist möglich.
Das neue Design von MySpace wurde deutlich moderner gestaltet und verhält sich wesentlich reaktionsfreudiger als das altbackene Interface der gescheiterten alten Ausgabe. Offenbar ist eine deutliche Optimierung für hochauflösende Displays und Tablets erfolgt, bei der die Betreiber nun auf ein horizontales Scrolling durch die diversen Inhalte setzen.
Die neue Oberfläche ist zwar weiterhin sehr grafiklastig, man verzichtet jedoch weitestgehend auf optische Schnörkel. Die Plattform kann mit den alten Nutzerdaten von MySpace weiter genutzt werden, eine Anmeldung mit den Zugangsdaten von Facebook oder Twitter ist aber ebenfalls möglich. Die bestehenden Profile können dabei weiter verwendet werden.
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