Lenovo soll sich in zwei Geschäftsbereiche aufteilen
Das chinesische Unternehmen Lenovo, das seit Ende des Vorjahres als weltgrößter PC-Hersteller geführt wird, soll angeblich planen, seinen Marktauftritt zu überarbeiten. Laut dem Bericht einer chinesischen Zeitung soll es künftig zwei statt nur einer Marke geben.
Laut einem Bericht der 'South China Morning Post' unter Berufung auf Beijing News will Lenovo künftig auf zwei Markennamen setzen: Der bisherige Name Lenovo soll demnach in einem Teilbereich bestehen bleiben und den Endkunden ansprechen. In die Zuständigkeit der neuen Lenovo-Gruppe fallen dann Heim-PCs, mobile Elektronik und digitale Haushaltswaren.
Die zweite Sparte des Unternehmens soll unter dem Namen "Think" laufen: Unter diesem Dach sollen die High-End-Produkte für Geschäftskunden versammelt werden, dazu zählen Workstations ("ThinkStations") und sicherlich auch die Notebooks, die man schon jetzt als ThinkPads vermarktet.
Lenovo besitzt seit 2005 die Rechte am Namen Think, damals hatte man die (gleichnamige) PC-Sparte von IBM übernommen. Schon jetzt wird diese Bezeichnung zur Trennung von Endkunden- und Business-Produkten eingesetzt, so werden die Geschäfts-Laptops von Lenovo als ThinkPads geführt, während jene für den Privatkunden als IdeaPad geführt werden.
Die chinesischen Zeitungen berufen sich in ihren Berichten auf eine interne E-Mail von Lenovos Chief Executive Officer (CEO) Yang Yuanqing, in der er diesen Schritt erläutert. Yang schreibt, dass die Markenstrategie auf diese Weise vereinfacht und verbessert werden soll.
Die South China Morning Post zitiert den chinesischen Branchenexperten Xiang Ligang, der diesen Schritt begrüßte. Xiang meint, dass diese Entscheidung Lenovo helfen sollte, eine klarere Produktlinie auf beiden Marktsegmenten zu finden.
Lenovo ist derzeit der weltgrößte PC-Hersteller, im Oktober des vergangenen Jahres, also nach Abschluss des dritten Quartals 2012, konnte man den bisherigen Spitzenreiter Hewlett-Packard knapp überholen. Die Zahlen für Q4 2012 liegen noch nicht vor, Lenovo dürfte aber aller Wahrscheinlichkeit nach den ersten Platz inne haben.
Siehe auch: PC-Hersteller - Lenovo überholt Hewlett-Packard
Die zweite Sparte des Unternehmens soll unter dem Namen "Think" laufen: Unter diesem Dach sollen die High-End-Produkte für Geschäftskunden versammelt werden, dazu zählen Workstations ("ThinkStations") und sicherlich auch die Notebooks, die man schon jetzt als ThinkPads vermarktet.
Lenovo besitzt seit 2005 die Rechte am Namen Think, damals hatte man die (gleichnamige) PC-Sparte von IBM übernommen. Schon jetzt wird diese Bezeichnung zur Trennung von Endkunden- und Business-Produkten eingesetzt, so werden die Geschäfts-Laptops von Lenovo als ThinkPads geführt, während jene für den Privatkunden als IdeaPad geführt werden.
Die chinesischen Zeitungen berufen sich in ihren Berichten auf eine interne E-Mail von Lenovos Chief Executive Officer (CEO) Yang Yuanqing, in der er diesen Schritt erläutert. Yang schreibt, dass die Markenstrategie auf diese Weise vereinfacht und verbessert werden soll.
Die South China Morning Post zitiert den chinesischen Branchenexperten Xiang Ligang, der diesen Schritt begrüßte. Xiang meint, dass diese Entscheidung Lenovo helfen sollte, eine klarere Produktlinie auf beiden Marktsegmenten zu finden.
Lenovo ist derzeit der weltgrößte PC-Hersteller, im Oktober des vergangenen Jahres, also nach Abschluss des dritten Quartals 2012, konnte man den bisherigen Spitzenreiter Hewlett-Packard knapp überholen. Die Zahlen für Q4 2012 liegen noch nicht vor, Lenovo dürfte aber aller Wahrscheinlichkeit nach den ersten Platz inne haben.
Siehe auch: PC-Hersteller - Lenovo überholt Hewlett-Packard
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