HTC-Chef mit Apple-Patentabkommen zufrieden
Beim taiwanischen Smartphonehersteller HTC ist man vollkommen zufrieden mit der jüngst erreichten Übereinkunft mit dem US-Konkurrenten Apple. Die Medienberichte zu dem Thema hält Firmenchef Peter Chou jedoch für absolut übertrieben.
HTC und Apple hatten in diesem Monat eine weitreichende Einigung in ihrem Patentstreit bekanntgegeben und ein 10-jähriges Patentabkommen abgeschlossen, nachdem es zuvor wie im Fall von Samsung und Apple zunächst lange eine mit allen Mitteln ausgetragene Auseinandersetzung gab.
Die beiden beteiligten Firmen nannten keinerlei Details zu ihrer Übereinkunft, was für Spekulationen in den Medien sorgte, wonach HTC wohl zwischen sechs und acht US-Dollar pro verkauften Android-Smartphone an Apple zahlen würde. Chou bezeichnete diese Schätzungen jedoch als frei von jeder Grundlage.
Die Angabe seien vollkommen falsch und die genannten Zahlen völlig übertrieben, so der HTC-Chef weiter. Er wolle zwar keine konkreten Angaben machen, sei aber sehr erfreut über die Einigung und das positive Ende der Patentstreitigkeiten mit Apple, sagte Chou anlässlich einer Veranstaltung in Tokio laut der Nachrichtenangentur 'Reuters'.
Apple hatte HTC bereits im Jahr 2010 verklagt. HTC war der erste größere Hersteller von Android-Geräten, gegen den die Kalifornier vorgingen, bevor sie die rechtlichen Schritte auch auf andere Anbeiter wie Samsung und Motorola ausweiteten. Bisher ist unklar, ob HTC überhaupt für die Nutzung von Apples patentierten Technologien zahlt.
So gehen einige Marktbeobachter davon aus, dass wenn überhaupt nur eine geringe Summe für jedes Android-Smartphone des taiwanischen Herstellers an Apple fließt. Die Gründe hierfür sind wohl vielfältig, denn unter anderem besitzt HTC selbst eine Reihe von Patenten aus dem Bereich des 4G-Mobilfunks. Außerdem hätten die Taiwaner außerhalb der USA wohl gute Chancen, ihrerseits Patentansprüche gegen Apple geltend zu machen. Hinzu kommt, dass HTC ebenfalls in Samsung einen der größten Konkurrenten sieht.
Die beiden beteiligten Firmen nannten keinerlei Details zu ihrer Übereinkunft, was für Spekulationen in den Medien sorgte, wonach HTC wohl zwischen sechs und acht US-Dollar pro verkauften Android-Smartphone an Apple zahlen würde. Chou bezeichnete diese Schätzungen jedoch als frei von jeder Grundlage.
Die Angabe seien vollkommen falsch und die genannten Zahlen völlig übertrieben, so der HTC-Chef weiter. Er wolle zwar keine konkreten Angaben machen, sei aber sehr erfreut über die Einigung und das positive Ende der Patentstreitigkeiten mit Apple, sagte Chou anlässlich einer Veranstaltung in Tokio laut der Nachrichtenangentur 'Reuters'.
Apple hatte HTC bereits im Jahr 2010 verklagt. HTC war der erste größere Hersteller von Android-Geräten, gegen den die Kalifornier vorgingen, bevor sie die rechtlichen Schritte auch auf andere Anbeiter wie Samsung und Motorola ausweiteten. Bisher ist unklar, ob HTC überhaupt für die Nutzung von Apples patentierten Technologien zahlt.
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