Apple verpasst dem Mac Mini eine Frischzellenkur
Apple hat auch dem Mac Mini eine Frischzellenkur verpasst und seinen Kleinst-Desktop auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Das Gerät bleibt mit Preisen ab 629 Euro weiterhin der günstigste Mac für den Desktop.
Zu diesem Preis erhalten die Kunden einen vollwertigen Desktop-PC im Kleinstformat, der auf einer Intel Core i5-CPU basiert, die mit mindestens 2,5 Gigahertz arbeitet. Es sind vier Gigabyte Arbeitsspeicher und eine normale 500-GB-Festplatte verbaut. Für 829 Euro bekommen die Kunden einen 2,3 GHz schnellen Intel Core i7 Quad-Core-Prozessor und eine mit 1 TB doppelt so große Festplatte.
Optional bietet Apple für das höher ausgestattete Modell auch die Möglichkeit, eine 256-GB-SSD oder eine Hybrid-Festplatte mit 1 TB Speicherplatz zu ordern. Außerdem ist ein RAM-Upgrade auf 8 oder 16 GB möglich. Zum Preis von mindestens 1029 Euro wird auch weiterhin eine Variante des Mac Mini mit Mac OS X Server angeboten.
Hier werden entweder der 2,3 GHz schnelle Intel Core i7 Quad-Core oder eine CPU der gleichen Baureihe mit 2,6 GHz verbaut. Es sind außerdem zwei 1-TB-Festplatten oder auf Wunsch auch zwei 256-GB-SSDs erhältlich.
Generell ist der Mac Mini mit vier USB-3.0-Ports, einem SDXC-Kartenleser, Firewire-800-Schnittstelle, Ethernet-Port, HDMI-Ausgang, Gigabit Ethernet und einem Thunderbolt-Anschluss ausgerüstet. Hinzu kommen N-WLAN und Bluetooth 4.0.
Die Auslieferung des neuen Mac Mini beginnt im Gegensatz zu den anderen neuen Apple-Produkten schon heute, so dass jeder Kunde, der das System jetzt über Apples Online-Store bestellt, bereits in den kommenden Tagen beliefert werden sollte.
Optional bietet Apple für das höher ausgestattete Modell auch die Möglichkeit, eine 256-GB-SSD oder eine Hybrid-Festplatte mit 1 TB Speicherplatz zu ordern. Außerdem ist ein RAM-Upgrade auf 8 oder 16 GB möglich. Zum Preis von mindestens 1029 Euro wird auch weiterhin eine Variante des Mac Mini mit Mac OS X Server angeboten.
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