Samsung Galaxy S3:
Klage gegen Leak-Quelle
Die kanadische Niederlassung der amerikanischen Elektronikhandelskette Best Buy hat vor dem Obersten Gericht von British Columbia eine Klage eingereicht, um Demjenigen auf die Schliche zu kommen, der vertrauliche Informationen zu den Launch-Plänen rund um das Samsung Galaxy S3 an die Öffentlichkeit gelangen ließ.
Der Termin für die Markteinführung des neuen Flaggschiff-Smartphones von Samsung war eines der vor dem Launch am heißesten diskutierten Themen der Technikwelt. Die Website MobileSyrup veröffentlichte als Teil der Spekulationen das Layout eines Werbeplakats von Best Buy, auf dem die Termine für den Beginn der Vorbestellung und den offiziellen Marktstart verzeichnet waren.
Um dieses Bild geht es bei der Klage
Best Buy hat nun nach Angaben der 'CBC' eine zivilrechtliche Klage gegen zwei Unbekannte angestrengt, um die Quelle des Leaks ausfindlich zu machen. Das Unternehmen wirft den Beklagten vor, geheime Informationen preisgegeben und damit wissentlich den geschäftlichen Interessen und Beziehungen von Best Buy geschadet zu haben.
Siehe auch: Wie Samsung das Galaxy S3 geheimhalten konnte
Die geheimen Marketing-Informationen werden von Best Buy selbst entwickelt und nur an eine kleine Gruppe von Mitarbeitern ausgegeben, wenn diese die Informationen für ihre Arbeit benötigen, so das Unternehmen. Dazu wird eine passwortgeschützte Website verwendet, auf die auch ausgewählte Diensteanbieter und deren Mitarbeiter Zugriff haben.
Das geleakte Poster bewarb den für Kanada vorgesehenen Starttermin für die Einführung des Samsung Galaxy S3 - den 20. Juni. Die Vorbestellungsphase sollte laut dem Plakat bereits am 30. Mai beginnen. Am 24. Mai hatte MobileSyrup das Bild veröffentlicht, musste es aber später nach einer Anfrage von Best Buy wieder entfernen - ein Zeichen dafür, dass die enthaltenen Informationen stimmten.
Letztlich kam das Galaxy S3 aufgrund von unvorhergesehenen Umständen erst eine Woche nach den geleakten Daten auf den Markt. Best Buy wirft in seiner Klage der Quelle des Leaks nun vor, gegen das Urheberrecht verstoßen zu haben und verlangt die Rückgabe aller physischen und elektronischen Kopien seiner vertraulichen Marketing-Informationen. Außerdem will man von dem Gericht die Ermittlung aller möglichen Einnahmen der Beklagten durchsetzen, die durch den Leak möglicherweise erzielt worden sind.
Um dieses Bild geht es bei der Klage
Best Buy hat nun nach Angaben der 'CBC' eine zivilrechtliche Klage gegen zwei Unbekannte angestrengt, um die Quelle des Leaks ausfindlich zu machen. Das Unternehmen wirft den Beklagten vor, geheime Informationen preisgegeben und damit wissentlich den geschäftlichen Interessen und Beziehungen von Best Buy geschadet zu haben.
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Die geheimen Marketing-Informationen werden von Best Buy selbst entwickelt und nur an eine kleine Gruppe von Mitarbeitern ausgegeben, wenn diese die Informationen für ihre Arbeit benötigen, so das Unternehmen. Dazu wird eine passwortgeschützte Website verwendet, auf die auch ausgewählte Diensteanbieter und deren Mitarbeiter Zugriff haben.
Das geleakte Poster bewarb den für Kanada vorgesehenen Starttermin für die Einführung des Samsung Galaxy S3 - den 20. Juni. Die Vorbestellungsphase sollte laut dem Plakat bereits am 30. Mai beginnen. Am 24. Mai hatte MobileSyrup das Bild veröffentlicht, musste es aber später nach einer Anfrage von Best Buy wieder entfernen - ein Zeichen dafür, dass die enthaltenen Informationen stimmten.
Letztlich kam das Galaxy S3 aufgrund von unvorhergesehenen Umständen erst eine Woche nach den geleakten Daten auf den Markt. Best Buy wirft in seiner Klage der Quelle des Leaks nun vor, gegen das Urheberrecht verstoßen zu haben und verlangt die Rückgabe aller physischen und elektronischen Kopien seiner vertraulichen Marketing-Informationen. Außerdem will man von dem Gericht die Ermittlung aller möglichen Einnahmen der Beklagten durchsetzen, die durch den Leak möglicherweise erzielt worden sind.
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