E-Plus hat mit Datendiensten für die Masse Erfolg
Der Mobilfunkbetreiber E-Plus konnte seine Ergebnisse im ersten Geschäftsquartal weiter ausbauen. Insbesondere die Datendienste steuerten einen steigenden Anteil zu den Einnahmen bei, teilte die Tochter des niederländischen Telekommunikationskonzerns KPN mit.
Rund 40 Prozent der neuen Vertragskunden und eine steigende Zahl an Prepaidkunden entscheiden sich demnach in ihrem Tarif inzwischen für eine Datenoption. Nach 35 Prozent im Vorjahr entstehen aktuell bereits 39 Prozent der Kundenumsätze über mobile Internetzugänge und SMS.
Das Unternehmen geht davon aus, dass es auch in den kommenden Monaten gelingen wird, weitere Kunden anzulocken. Zentrales Element soll dabei eine komplette Flatrate für alle Leistungen sein. "Mit unserer neuen Marke Yourfone.de adressieren wir das schnell wachsende Segment an Kunden, die bequeme Allnet-Tarife fordern", sagte E-Plus-Chef Thorsten Dirks. In dieser Phase eines sich ändernden Nutzungsverhaltens im Massenmarkt seien Allnet-Flats die aus Verbrauchersicht einfachste und sicherste Variante.
Die Umsätze aus Mobilfunkdienstleistungen stiegen den Angaben zufolge im Vergleich zum Vorjahreswert um 4,2 Prozent auf 767 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz inklusive Endgeräteverkäufe und sonstiger Erträge lag im ersten Quartal bei 794 Millionen Euro, was einem Zuwachs um 2,7 Prozent entspricht. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg im gleichen Zeitraum um 0,7 Prozent auf 303 Millionen Euro.
Im ersten Quartal hat das Unternehmen zudem die nächste Millionenmarke der Kundenentwicklung überschritten. Zum 31. März zählte E-Plus insgesamt 23,1 Millionen Nutzer in seinem Netz. Um dem weiteren Wachstum gerecht zu werden, nimmt E-Plus derzeit hohe Investitionen in seinen Netzausbau vor. Dabei geht es allerdings vor allem darum, eine möglichst stabile Basis-Versorgung bieten zu können. Im Rennen um die höchsten Bandbreiten und den Einsatz der neuesten Technologien will das Unternehmen nicht mitmachen. "Masse statt Klasse" heißt das Erfolgsrezept.
Das Unternehmen geht davon aus, dass es auch in den kommenden Monaten gelingen wird, weitere Kunden anzulocken. Zentrales Element soll dabei eine komplette Flatrate für alle Leistungen sein. "Mit unserer neuen Marke Yourfone.de adressieren wir das schnell wachsende Segment an Kunden, die bequeme Allnet-Tarife fordern", sagte E-Plus-Chef Thorsten Dirks. In dieser Phase eines sich ändernden Nutzungsverhaltens im Massenmarkt seien Allnet-Flats die aus Verbrauchersicht einfachste und sicherste Variante.
Die Umsätze aus Mobilfunkdienstleistungen stiegen den Angaben zufolge im Vergleich zum Vorjahreswert um 4,2 Prozent auf 767 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz inklusive Endgeräteverkäufe und sonstiger Erträge lag im ersten Quartal bei 794 Millionen Euro, was einem Zuwachs um 2,7 Prozent entspricht. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg im gleichen Zeitraum um 0,7 Prozent auf 303 Millionen Euro.
Im ersten Quartal hat das Unternehmen zudem die nächste Millionenmarke der Kundenentwicklung überschritten. Zum 31. März zählte E-Plus insgesamt 23,1 Millionen Nutzer in seinem Netz. Um dem weiteren Wachstum gerecht zu werden, nimmt E-Plus derzeit hohe Investitionen in seinen Netzausbau vor. Dabei geht es allerdings vor allem darum, eine möglichst stabile Basis-Versorgung bieten zu können. Im Rennen um die höchsten Bandbreiten und den Einsatz der neuesten Technologien will das Unternehmen nicht mitmachen. "Masse statt Klasse" heißt das Erfolgsrezept.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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