Twitter will künftig verstärkt gegen Spam vorgehen
Die Betreiber von Twitter sagen dem Spam auf der hauseigenen Microblogging-Plattform entschieden den Kampf an. Erst kürzlich hat man rechtliche Schritte gegen mehrere Hersteller von Spamming-Tools eingeleitet.
Zu diesem Thema haben sich die Twitter-Mitarbeiter über den offiziellen Blog näher geäußert. Daraus geht unter anderem hervor, dass man eine härtere Gangart gegen unerwünschte Massen-Mitteilungen an den Tag legen wird. Zu diesem Zweck soll auf neue technische Möglichkeiten gesetzt werden.
Die Mitglieder der Microblogging-Plattform will man auf diese Weise vor möglicherweise gefährlichen und unerwünschten Tweets - so die offizielle Bezeichnung für Nachrichten auf Twitter - schützen. Gegen eine Reihe von Herstellern, die derartige Spam-Werkzeuge auf den Weg gebracht haben, hat Twitter eine Klage eingereicht.
Abgesehen von diesen rechtlichen Schritten setzt man bei Twitter künftig auch auf neue technische Möglichkeiten, mit denen man die 140 Millionen Nutzer besser vor dem immer größer werdenden Problem der Spam-Nachrichten schützen möchte.
Diesbezüglich erhält der URL-Verkürzer von Twitter namens t.co neue Fähigkeiten und wird künftig die jeweiligen Adressen untersuchen können. Auch die Nutzer der Plattform selbst werden dazu aufgerufen, dubiose Mitteilungen zu melden.
WinFuture bei Twitter: Twitter.com/WinFuture
Die Mitglieder der Microblogging-Plattform will man auf diese Weise vor möglicherweise gefährlichen und unerwünschten Tweets - so die offizielle Bezeichnung für Nachrichten auf Twitter - schützen. Gegen eine Reihe von Herstellern, die derartige Spam-Werkzeuge auf den Weg gebracht haben, hat Twitter eine Klage eingereicht.
Abgesehen von diesen rechtlichen Schritten setzt man bei Twitter künftig auch auf neue technische Möglichkeiten, mit denen man die 140 Millionen Nutzer besser vor dem immer größer werdenden Problem der Spam-Nachrichten schützen möchte.
Diesbezüglich erhält der URL-Verkürzer von Twitter namens t.co neue Fähigkeiten und wird künftig die jeweiligen Adressen untersuchen können. Auch die Nutzer der Plattform selbst werden dazu aufgerufen, dubiose Mitteilungen zu melden.
WinFuture bei Twitter: Twitter.com/WinFuture
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