Facebook: Der Sommer ist nicht gut für die Liebe
Beim Social Network Facebook wurden die vorliegenden Daten über die Veränderungen beim Beziehungsstatus seiner Nutzer ausgewertet. Dabei zeigte sich - wenig überraschend - dass Weihnachten und der Valentinstag zu den wichtigsten Feiertagen neuer Partnerschaften gehören.
Jeweils am 14. und 15. Februar gaben in den letzten beiden Jahren die meisten Nutzer ihre Beziehung durch eine entsprechende Einstellung in den persönlichen Profilangaben öffentlich bekannt. Aber auch der 24. und 25. Dezember zeigten einen deutlichen Ausschlag nach oben, teilte das Unternehmen mit.
Am 14. Februar lag die Zahl positiver Updates des Beziehungsstatus 49 Prozent höher als die der Trennungen. Am 25. Dezember waren es immerhin 34 Prozent. Generell scheint der Dezember für viele eine romantische Zeit zu sein, denn über den gesamten Monat hinweg gab es 4 Prozent mehr neue Partnerschaften als Trennungen, zumindest was die Facebook-Daten der Jahre 2010 und 2011 angeht.
Besonders viele neue Beziehungen gehen dabei die jüngeren Nutzer unter 25 Jahren in der Weihnachtszeit ein, während der Februar für alle Altersgruppen ein guter Monat ist. Hingegen sind die Sommermonate offenbar eher eine schlechte Zeit für bestehende Partnerschaften. Im gesamten Zeitraum zwischen Mai und August lag jeweils die Zahl der Trennungen höher.
Nimmt man die Updates beim Beziehungsstatus auf Facebook zur Grundlage, werden Partnerschaften von den älteren Nutzern des Social Networks vor allem zum Beginn des Wochenendes beendet. Bei den Unter-25-Jährigen gibt es hingegen am Donnerstag einen Peak. Das Wochenende wird von vielen also offenbar als beste Zeit angesehen, sich von einer Trennung abzulenken und neue soziale Kontakte zu schließen. Neue Partnerschaften werden hingegen meist am Sonntag oder Montag eingetragen - wohl, wenn ein intensives gemeinsames Wochenende hinter dem frisch verliebten Paar steht.
Insbesondere die Angaben zum Beginn einer Beziehung stellen allerdings nicht den realen Start dar, sondern eher einen Punkt, an dem sich beide sicher sind und es gegenüber ihren Kontakten bekannt geben wollen. Trennungen dürften sich allerdings recht häufig mit der entsprechenden Status-Änderung decken.
Special: Alles zum Thema Facebook
Am 14. Februar lag die Zahl positiver Updates des Beziehungsstatus 49 Prozent höher als die der Trennungen. Am 25. Dezember waren es immerhin 34 Prozent. Generell scheint der Dezember für viele eine romantische Zeit zu sein, denn über den gesamten Monat hinweg gab es 4 Prozent mehr neue Partnerschaften als Trennungen, zumindest was die Facebook-Daten der Jahre 2010 und 2011 angeht.
Besonders viele neue Beziehungen gehen dabei die jüngeren Nutzer unter 25 Jahren in der Weihnachtszeit ein, während der Februar für alle Altersgruppen ein guter Monat ist. Hingegen sind die Sommermonate offenbar eher eine schlechte Zeit für bestehende Partnerschaften. Im gesamten Zeitraum zwischen Mai und August lag jeweils die Zahl der Trennungen höher.
Nimmt man die Updates beim Beziehungsstatus auf Facebook zur Grundlage, werden Partnerschaften von den älteren Nutzern des Social Networks vor allem zum Beginn des Wochenendes beendet. Bei den Unter-25-Jährigen gibt es hingegen am Donnerstag einen Peak. Das Wochenende wird von vielen also offenbar als beste Zeit angesehen, sich von einer Trennung abzulenken und neue soziale Kontakte zu schließen. Neue Partnerschaften werden hingegen meist am Sonntag oder Montag eingetragen - wohl, wenn ein intensives gemeinsames Wochenende hinter dem frisch verliebten Paar steht.
Insbesondere die Angaben zum Beginn einer Beziehung stellen allerdings nicht den realen Start dar, sondern eher einen Punkt, an dem sich beide sicher sind und es gegenüber ihren Kontakten bekannt geben wollen. Trennungen dürften sich allerdings recht häufig mit der entsprechenden Status-Änderung decken.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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