Phone mit flexiblem OLED-Schirm soll 2012 kommen
Seit einer ganzen Weile schon verspricht der südkoreanische Hersteller Samsung, dass es schon "bald" Smartphones mit flexiblem OLED-Bildschirm geben werde. 2012 soll es tatsächlich soweit sein, im vierten Quartal soll das "Galaxy Skin" vorgestellt werden.
Das will zumindest 'derStandard' aus Unternehmenskreisen in Erfahrung gebracht haben. Die Vorstellung soll demnach im vierten Quartal dieses Jahres erfolgen, einen konkreteren Termin gibt es aber natürlich noch nicht.
So könnte das Samsung Galaxy Skin aussehen
Das Galaxy Skin genannte Gerät, das aller Voraussicht nach auf Basis von Googles Android-Betriebssystem laufen wird, soll gerade einmal acht Millimeter dünn sein. Sollte diese Zahl stimmen, dann dürfte sich das aber wohl nur auf die dünnste Stelle des Geräts bzw. das Display selbst beziehen. Einen Akku wird man wohl kaum im Rahmen solcher Abmessungen unterbringen können.
Der Bildschirm selbst dürfte vier Zoll groß sein. Die Auflösung des Super-AMOLED-Touchscreen soll 800 x 480 Pixel betragen. Diese Angabe ist natürlich nicht besonders aufsehenerregend, allerdings geht es bei flexiblen OLED-Bildschirmen weniger um eine möglichst hohe Auflösung. Hauptvorteil von derartigen Displays ist es nämlich, dass sie besonders widerstandsfähig sind, weil dabei keine Komponenten aus Glas verbaut werden.
Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass uns Samsung mit der Idee eines futuristischen Geräts "teasert": Vergangenen Dezember stellte das koreanische Unternehmen ein Konzeptvideo vor, das ein "durchsichtiges Tablet" zeigte.
Laut der Samsung-Vision ist das Tablet der Zukunft durchsichtig, biegbar und holografisch. Das oben erwähnte Video zeigt einen Nutzer, der mit dem an eine dünne Kunststoffscheibe erinnernden Gerät Videogespräche durchführt, fotografiert, etliche so genannte "Augmented Reality"-Funktionen und 3D-Spiele nutzt.
So könnte das Samsung Galaxy Skin aussehen
Das Galaxy Skin genannte Gerät, das aller Voraussicht nach auf Basis von Googles Android-Betriebssystem laufen wird, soll gerade einmal acht Millimeter dünn sein. Sollte diese Zahl stimmen, dann dürfte sich das aber wohl nur auf die dünnste Stelle des Geräts bzw. das Display selbst beziehen. Einen Akku wird man wohl kaum im Rahmen solcher Abmessungen unterbringen können.
Der Bildschirm selbst dürfte vier Zoll groß sein. Die Auflösung des Super-AMOLED-Touchscreen soll 800 x 480 Pixel betragen. Diese Angabe ist natürlich nicht besonders aufsehenerregend, allerdings geht es bei flexiblen OLED-Bildschirmen weniger um eine möglichst hohe Auflösung. Hauptvorteil von derartigen Displays ist es nämlich, dass sie besonders widerstandsfähig sind, weil dabei keine Komponenten aus Glas verbaut werden.
Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass uns Samsung mit der Idee eines futuristischen Geräts "teasert": Vergangenen Dezember stellte das koreanische Unternehmen ein Konzeptvideo vor, das ein "durchsichtiges Tablet" zeigte.
Laut der Samsung-Vision ist das Tablet der Zukunft durchsichtig, biegbar und holografisch. Das oben erwähnte Video zeigt einen Nutzer, der mit dem an eine dünne Kunststoffscheibe erinnernden Gerät Videogespräche durchführt, fotografiert, etliche so genannte "Augmented Reality"-Funktionen und 3D-Spiele nutzt.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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