Anonymous hat eine neue Waffe für DDoS-Angriffe
Am Donnerstag haben Aktivisten der Anonymous-Bewegung im Rahmen der Operation Megaupload so genannte DDoS-Angriffe auf verschiedene Webseiten gestartet. Zu diesem Zweck wurde offenbar auf ein neues Werkzeug gesetzt.
Um verschiedene Webseiten erfolgreich lahmlegen zu können, setzte man bei Anonymous bisher in vielen Fällen auf den Einsatz der Anwendung namens Low Orbit Ion Cannon (LOIC). Auch wenn sich die Nutzung dieser Anwendung relativ einfach gestaltet, muss die Software zunächst heruntergeladen werden. Bei der angesprochenen neuen Waffe entfällt dieser Schritt.
Abgesehen davon erweist es sich zur Verfolgung der Ziele für Anonymous als nützlich, da hierbei schon der Besuch einer bestimmten Webseite ausreicht und der Angriff automatisch startet. Die besagte Webseite wurde unter anderem auf der Online-Plattform PasteHTML gehostet. Dank dem integrierten JavaScript-Code wurde direkt nach dem Aufruf ein Angriff auf die Internetpräsenz des US-Justizministeriums gestartet.
Zur Verbreitung der relevanten Adressen wurde unter anderem auf Twitter gesetzt. Anonymous-Mitglieder und Sympathisanten verbreiteten die Links unter anderem über die Microblogging-Plattform. In mehreren Fällen kamen verkürzte URLs zum Einsatz und es wurden falsche Vorwände angegeben.
Neben dem Internetangebot des US-Justizministeriums wurden auch die Webseiten des FBI, der Musik-Lobbyisten der RIAA, der Filmindustrievereinigung MPAA, des US-Urheberrechtsamts und einiger Plattenfirmen wie Warner Music, Universal Music und BMI ins Visier genommen und teilweise für mehrere Stunden in dieser Woche lahmgelegt.
Abgesehen davon erweist es sich zur Verfolgung der Ziele für Anonymous als nützlich, da hierbei schon der Besuch einer bestimmten Webseite ausreicht und der Angriff automatisch startet. Die besagte Webseite wurde unter anderem auf der Online-Plattform PasteHTML gehostet. Dank dem integrierten JavaScript-Code wurde direkt nach dem Aufruf ein Angriff auf die Internetpräsenz des US-Justizministeriums gestartet.
Zur Verbreitung der relevanten Adressen wurde unter anderem auf Twitter gesetzt. Anonymous-Mitglieder und Sympathisanten verbreiteten die Links unter anderem über die Microblogging-Plattform. In mehreren Fällen kamen verkürzte URLs zum Einsatz und es wurden falsche Vorwände angegeben.
Neben dem Internetangebot des US-Justizministeriums wurden auch die Webseiten des FBI, der Musik-Lobbyisten der RIAA, der Filmindustrievereinigung MPAA, des US-Urheberrechtsamts und einiger Plattenfirmen wie Warner Music, Universal Music und BMI ins Visier genommen und teilweise für mehrere Stunden in dieser Woche lahmgelegt.
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