Google-Dienste zukünftig unter g.co erreichbar
Google hat sich die Domain g.co geleistet, um seine Dienste zukünftig unter einer möglichst kurzen URL anbieten zu können. Damit reiht sich der Suchmaschinenbetreiber neben Twitter (t.co), Overstock (o.co) und Amazon (a.co, z.co, k.co) ein.
Der zuständige Registrar für die .co-Domains wollte sich nicht zum Preis einer solchen Adresse äußern, aber der .co-Gründer Juan Diego hatte kürzlich gegenüber der Nachrichtenagentur 'Reuters' angegeben, dass für eine Domain mit nur einem Buchstaben mehr als 1,5 Millionen US-Dollar fällig werden. Da das Interesse der Internetgiganten an diesen Adressen sehr groß sein dürfte, ist es vorstellbar, dass derjenige den Zuschlag erhält, der das meiste Geld bietet.
Google erklärte in einem Blog-Beitrag, dass man über die neue Kurz-URL lediglich die hauseigenen Angebote aufrufbar machen will. Für den frei verfügbaren Link-Verkürzer kommt weiterhin die Domain goo.gl zum Einsatz. Daran soll sich auch in Zukunft nichts ändern. Die Google-Dienste werden in der Form g.co/Produktname erreichbar sein.
Die Verantwortlichen bei Google halten es für wichtig, dass man sich darauf verlassen kann, mit g.co nur Google-eigene Dienste aufzurufen. Das steigert das Vertrauen in die häufig für Betrugsversuche eingesetzten Kurz-URLs. Die Domains mit der Endung .co stammen aus Kolumbien und werden dort mit Unterstützung der Regierung für große IT-Unternehmen schmackhaft gemacht.
Google erklärte in einem Blog-Beitrag, dass man über die neue Kurz-URL lediglich die hauseigenen Angebote aufrufbar machen will. Für den frei verfügbaren Link-Verkürzer kommt weiterhin die Domain goo.gl zum Einsatz. Daran soll sich auch in Zukunft nichts ändern. Die Google-Dienste werden in der Form g.co/Produktname erreichbar sein.
Die Verantwortlichen bei Google halten es für wichtig, dass man sich darauf verlassen kann, mit g.co nur Google-eigene Dienste aufzurufen. Das steigert das Vertrauen in die häufig für Betrugsversuche eingesetzten Kurz-URLs. Die Domains mit der Endung .co stammen aus Kolumbien und werden dort mit Unterstützung der Regierung für große IT-Unternehmen schmackhaft gemacht.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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