Android 3.2 ist fertig:
Download des SDKs verfügbar
Der Suchmaschinenbetreiber Google hat sein mobiles Betriebssystem Android in der Version 3.2 freigegeben. Die speziell für Tablets optimierte Ausgabe hört weiterhin auf den Namen "Honeycomb" und bringt Verbesserungen mit, über die in der Vergangenheit bereits spekuliert wurde.
Dazu gehört die Unterstützung für eine Reihe neuer Tablets. Diese dürfen nun im kleinsten Fall sieben Zoll große Displays besitzen, so dass Geräte wie das HTC Flyer für ein Update auf die neueste Version in Frage kommen. Eine weitere Neuerung sorgt dafür, dass Android-Apps, die für Smartphones entwickelt wurden, auf den größeren Displays korrekt dargestellt werden. Statt die Elemente der Benutzeroberfläche zu strecken, wird die gesamte Anwendung vergrößert ("Zoom to Fill).
Siehe auch: Android 3.2: Neuer Modus für Smartphone-Apps
Für Entwickler bietet Android 3.2 neue Funktionen im API, die es einfacher machen sollen, Apps für unterschiedliche Display-Größen zu schaffen. So kann genauer festgelegt werden, wie die Apps bei unterschiedlichen Auflösungen und Display-Größen dargestellt werden. Ein überarbeitetes USB-Framework erlaubt den Zugriff auf externe Geräte, die nicht von den höheren APIs unterstützt werden, indem sich die so genannten Raw-USB-Deskriptoren auslesen lassen.
Der Media-Store des Systems, auf den zahlreiche Anwendungen zugreifen, um gespeicherte Musik und Filme zu finden, kann nun auch Multimedia-Dateien aufnehmen, die sich auf einer SD-Karte befinden. Im Vorfeld der Veröffentlichung von Android 3.2 wurde darüber berichtet, dass Unterstützung für Qualcomm-Chips hinzugefügt wurde, doch in den offiziellen Release Notes lässt sich kein entsprechender Hinweis finden.
Motorola hat bereits ein Update auf Android 3.2 für das Motorola Xoom angekündigt. Wann es hierzulande bereitgestellt wird, ist nicht bekannt.
Download: Android SDK
Siehe auch: Android 3.2: Neuer Modus für Smartphone-Apps
Für Entwickler bietet Android 3.2 neue Funktionen im API, die es einfacher machen sollen, Apps für unterschiedliche Display-Größen zu schaffen. So kann genauer festgelegt werden, wie die Apps bei unterschiedlichen Auflösungen und Display-Größen dargestellt werden. Ein überarbeitetes USB-Framework erlaubt den Zugriff auf externe Geräte, die nicht von den höheren APIs unterstützt werden, indem sich die so genannten Raw-USB-Deskriptoren auslesen lassen.
Der Media-Store des Systems, auf den zahlreiche Anwendungen zugreifen, um gespeicherte Musik und Filme zu finden, kann nun auch Multimedia-Dateien aufnehmen, die sich auf einer SD-Karte befinden. Im Vorfeld der Veröffentlichung von Android 3.2 wurde darüber berichtet, dass Unterstützung für Qualcomm-Chips hinzugefügt wurde, doch in den offiziellen Release Notes lässt sich kein entsprechender Hinweis finden.
Motorola hat bereits ein Update auf Android 3.2 für das Motorola Xoom angekündigt. Wann es hierzulande bereitgestellt wird, ist nicht bekannt.
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Michael Diestelberg
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