uChat: Server-loser Chat auf BitTorrent-Basis
Bei der Entwicklung von uChat waren drei wesentliche Schwierigkeiten zu meistern, so Williams: Die Verbindung der Chat-Teilnehmer, die Schaffung eines zentralen Verzeichnisses der einzelnen Chat-Räume sowie die Organisation von Kontaktlisten. Viele Probleme konnten dabei durch die Verwendung von Magnet-Links gelöst werden, die auch schon seit einiger Zeit bei BitTorrent zum Einsatz kommen und die bisher genutzten Torrent-Files überflüssig machen.
uChat
So wird nun auch jeder Chat-Raum durch einen Magnet-Link repräsentiert - ähnlich einer Datei im BitTorrent-Netz. Die anderen Chat-Nutzer sind an diese Instanz dann auf vergleichbare Art angebunden, wie die Schwarm-Teilnehmer an ein File. Auf diesem Weg kann faktisch eine Kommunikations-Plattform entstehen, die von außen nicht so einfach abgeschaltet werden kann wie ein Chat mit einem zentralen Server.
Einige Funktionen konnten bisher noch nicht implementiert werden. Dazu gehört eine Suche nach Chat-Räumen und eine Kontaktliste für befreundete Nutzer. Die Features sollen demnächst aber folgen, sicherte Williams zu. Die Kontaktliste soll so gestaltet werden, dass die ausschließlich ihrem Besitzer zugänglich ist. Williams will auch die einzelnen Kontakte zwischen zwei Nutzern jeweils durch einen separaten Magnet-Link repräsentieren, der jeweils erzeugt wird, wenn die Freundschafts-Beziehung von beiden Seiten bestätigt wird.
Auf diesem Weg soll es später einfach möglich sein, sich in den Chat-Schwarm einzuklinken, in dem der gewünschte Gesprächspartner gerade zu finden ist. Auf diese Weise bleibt der Kontakt auch erhalten, wenn einer der Nutzer den Chat-Namen ändert. Die Verifikation der Freundschaftsanfrage läuft außerdem verschlüsselt ab. In späteren Versionen soll es außerdem möglich sein, die gesamte Kommunikation mit Krypto-Verfahren abzusichern.
uChat
So wird nun auch jeder Chat-Raum durch einen Magnet-Link repräsentiert - ähnlich einer Datei im BitTorrent-Netz. Die anderen Chat-Nutzer sind an diese Instanz dann auf vergleichbare Art angebunden, wie die Schwarm-Teilnehmer an ein File. Auf diesem Weg kann faktisch eine Kommunikations-Plattform entstehen, die von außen nicht so einfach abgeschaltet werden kann wie ein Chat mit einem zentralen Server.
Einige Funktionen konnten bisher noch nicht implementiert werden. Dazu gehört eine Suche nach Chat-Räumen und eine Kontaktliste für befreundete Nutzer. Die Features sollen demnächst aber folgen, sicherte Williams zu. Die Kontaktliste soll so gestaltet werden, dass die ausschließlich ihrem Besitzer zugänglich ist. Williams will auch die einzelnen Kontakte zwischen zwei Nutzern jeweils durch einen separaten Magnet-Link repräsentieren, der jeweils erzeugt wird, wenn die Freundschafts-Beziehung von beiden Seiten bestätigt wird.
Auf diesem Weg soll es später einfach möglich sein, sich in den Chat-Schwarm einzuklinken, in dem der gewünschte Gesprächspartner gerade zu finden ist. Auf diese Weise bleibt der Kontakt auch erhalten, wenn einer der Nutzer den Chat-Namen ändert. Die Verifikation der Freundschaftsanfrage läuft außerdem verschlüsselt ab. In späteren Versionen soll es außerdem möglich sein, die gesamte Kommunikation mit Krypto-Verfahren abzusichern.
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