Sarah Palin: Viele E-Mails im Netz durchsuchbar
Der US-amerikanische Bundesstaat Alaska stellte die besagte elektronische Post am vergangenen Freitag in gedruckter Form zur Verfügung. Daraufhin hat sich der Sender dazu entschlossen, die Inhalte einzuscannen und im Netz durchsuchbar zu machen.
Bei vielen der besagten Mails handelt es sich um Mitteilungen, welche Palin und ihre Mitarbeiter zwischen Dezember 2006 und September 2008 versendeten.
Die Bedeutung der Mail-Freigabe spielte Palin herunter, äußerte jedoch auch erste Bedenken. In ihren Augen könnten bestimmten Passagen aus dem Zusammenhang gerissen werden.
Im Zuge der US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen wurde die Freigabe der Mails von US-Medien beantragt. Auf diese Weise wollte man Einblicke in die Regierungsarbeit von Palin in Alaska gewinnen. Dieser Aufforderung musste der Staat nun wegen des Informationsfreiheitsgesetzes nachkommen.
Anfang des Jahres trat ein verurteilter US-Amerikaner, der sich widerrechtlich Zugriff auf das E-Mail-Postfach von Sarah Palin verschaffte, seine Haftstrafe an. Im Zuge des Präsidentschaftswahlkampfes 2008 drang der Mann in das E-Mail-Konto von Sarah Palin ein und veröffentlichte Bilder der elektronischen Post später unter anderem über Wikileaks.
Bei vielen der besagten Mails handelt es sich um Mitteilungen, welche Palin und ihre Mitarbeiter zwischen Dezember 2006 und September 2008 versendeten.
Die Bedeutung der Mail-Freigabe spielte Palin herunter, äußerte jedoch auch erste Bedenken. In ihren Augen könnten bestimmten Passagen aus dem Zusammenhang gerissen werden.
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