Napster soll Pornodienst werden
Noch vor wenigen Wochen sah es so aus, als würde der Name Napster endgültig von der Internet-Landschaft verschwinden. Nun könnte es möglicherweise doch noch eine Zukunft für die einst beliebteste Musik-Tauschplattform im Internet geben - allerdings eine, von der Napster-Erfinder Shawn Fenning vermutlich niemals zu träumen gewagt hätte.
Internationale Medien berichten, dass die Private Media Group ein Gebot in Höhe von einer Million eigener Aktien für die Überreste von Napster und insbesondere den bekannten Namen abgegeben hat. Nach aktuellem Kurs entspricht dieses Angebot einem Wert von 2,4 Millionen US-Dollar. Die Private Media Group hat sich durch den Vertrieb von Porno-Zeitschriften und -Filmen einen Namen gemacht und möchte Napster in eine kostenlose Porno-Tauschplattform für Erwachsene umwandeln. Natürlich will das Unternehmen auf dem gleichen Vertriebsweg auch kostenpflichtige Porno-Inhalte an den Mann bringen.
Für den Chef von Private Media, Charles Prast, ist das Angebot nur eine logische Folge des Tauschverhaltens im Internet. Bereits jetzt sei 35 Prozent aller hin- und hergeschobenen Inhalts pornografischen Inhaltes, sagte Prast US-Medien zufolge. Es sei deshalb an der Zeit für eine Plattform, auf der diese Aktivitäten unter Beachtung des Jugendschutzes ablaufen könnten.
@ pc magazin
Internationale Medien berichten, dass die Private Media Group ein Gebot in Höhe von einer Million eigener Aktien für die Überreste von Napster und insbesondere den bekannten Namen abgegeben hat. Nach aktuellem Kurs entspricht dieses Angebot einem Wert von 2,4 Millionen US-Dollar. Die Private Media Group hat sich durch den Vertrieb von Porno-Zeitschriften und -Filmen einen Namen gemacht und möchte Napster in eine kostenlose Porno-Tauschplattform für Erwachsene umwandeln. Natürlich will das Unternehmen auf dem gleichen Vertriebsweg auch kostenpflichtige Porno-Inhalte an den Mann bringen.
Für den Chef von Private Media, Charles Prast, ist das Angebot nur eine logische Folge des Tauschverhaltens im Internet. Bereits jetzt sei 35 Prozent aller hin- und hergeschobenen Inhalts pornografischen Inhaltes, sagte Prast US-Medien zufolge. Es sei deshalb an der Zeit für eine Plattform, auf der diese Aktivitäten unter Beachtung des Jugendschutzes ablaufen könnten.
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