Intel will sich neue Märkte sichern
Noch immer wartet die Chipindustrie auf ein Ende der konjunkturellen Flaute. Doch auf dem Entwicklerforum IDF in San Jose gab sich der weltgrößte Chiphersteller Intel am Donnerstag optimistischer denn je. Mit neuen Strategien und Entwicklungen aus den Forschungslabors will das Unternehmen den Bedarf an Microprozessoren weiter anheizen und sich neue Geschäftsfelder eröffnen.
Bei der Entwicklung neuer Geräte sowohl zur mobilen Datenverarbeitung und der Kommunikation als auch für die Unterhaltungsindustrie will Intel eine führende Rolle einnehmen. Der drahtlos kommunizierende Computer werde in den Haushalten künftig als Schaltstelle zwischen der digitalen und analogen Welt im Zentrum stehen, sagte Intel-Manager Louis Burns. Dies sei der erste Schritt hin zu einem "digitalen Zuhause". Mit neu entwickelten Produkten und Schnittstellen will der Halbleiterhersteller den Sprung in die Wohnzimmer vollziehen.
Austausch zwischen PC, Fernseher und Stereoanlage
Auf dem IDF präsentierte Intel gemeinsam mit Sony einen "Media Adapter", der den PC drahtlos mit dem Fernseher und der Stereoanlage verbindet. Damit soll ein Austausch von Videos, Musik, Bildern oder Fernsehsendungen per Fernbedienung möglich sein. Jim Allchin von Microsoft stellte einen Tablet-PC mit elektromagnetischer Oberfläche zur handschriftlichen Eingabe von Daten vor, der mit Intel-Chip und -Technologie drahtlosen Zugang zum Internet biete.
Die Verbraucher wollen die vielen Möglichkeiten, die digitale Medien bieten, auch nutzen, sagte Burns. Künftig sollen alle analogen und digitalen Geräte reibungslos über drahtlose Funktechnik miteinander kommunizieren können, sagte Intel-Präsident Paul Otellini. Die Zusammenarbeit von Unternehmen aus verschiedenen Branchen sowie industrielle Standards seien für innovative Entwicklungen der neuen Generation jedoch unbedingt erforderlich.
Sowohl der Computer- als auch der Telekommunikationsindustrie stünden derzeit die tief greifendsten Veränderungen in ihrer Geschichte bevor, sagte Otellini. "Wir sind an der Schwelle, neue Technologien zu entwickeln, die es allen Rechnern ermöglicht zu kommunizieren und allen Kommunikationsgeräten ermöglicht zu rechnen." Die Grenzen zwischen Kommunikations- und Computerindustrie würden immer mehr verschwimmen.
@elias.e; N24.de, dpa
Bei der Entwicklung neuer Geräte sowohl zur mobilen Datenverarbeitung und der Kommunikation als auch für die Unterhaltungsindustrie will Intel eine führende Rolle einnehmen. Der drahtlos kommunizierende Computer werde in den Haushalten künftig als Schaltstelle zwischen der digitalen und analogen Welt im Zentrum stehen, sagte Intel-Manager Louis Burns. Dies sei der erste Schritt hin zu einem "digitalen Zuhause". Mit neu entwickelten Produkten und Schnittstellen will der Halbleiterhersteller den Sprung in die Wohnzimmer vollziehen.
Austausch zwischen PC, Fernseher und Stereoanlage
Auf dem IDF präsentierte Intel gemeinsam mit Sony einen "Media Adapter", der den PC drahtlos mit dem Fernseher und der Stereoanlage verbindet. Damit soll ein Austausch von Videos, Musik, Bildern oder Fernsehsendungen per Fernbedienung möglich sein. Jim Allchin von Microsoft stellte einen Tablet-PC mit elektromagnetischer Oberfläche zur handschriftlichen Eingabe von Daten vor, der mit Intel-Chip und -Technologie drahtlosen Zugang zum Internet biete.
Die Verbraucher wollen die vielen Möglichkeiten, die digitale Medien bieten, auch nutzen, sagte Burns. Künftig sollen alle analogen und digitalen Geräte reibungslos über drahtlose Funktechnik miteinander kommunizieren können, sagte Intel-Präsident Paul Otellini. Die Zusammenarbeit von Unternehmen aus verschiedenen Branchen sowie industrielle Standards seien für innovative Entwicklungen der neuen Generation jedoch unbedingt erforderlich.
Sowohl der Computer- als auch der Telekommunikationsindustrie stünden derzeit die tief greifendsten Veränderungen in ihrer Geschichte bevor, sagte Otellini. "Wir sind an der Schwelle, neue Technologien zu entwickeln, die es allen Rechnern ermöglicht zu kommunizieren und allen Kommunikationsgeräten ermöglicht zu rechnen." Die Grenzen zwischen Kommunikations- und Computerindustrie würden immer mehr verschwimmen.
@elias.e; N24.de, dpa
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