Google Mail: Spam-Schwachstelle wurde beseitigt
Dies war möglich, ohne die Adressen tatsächlich zu kennen, schreibt das Online-Portal 'Techcrunch'. In diesem Zusammenhang war es erforderlich, eine speziell präparierte Webseite aufzurufen und währenddessen bei Google angemeldet zu sein.
Im Hintergrund wurde dabei die zugehörige E-Mail-Adresse des Google-Accounts ausgelesen. An die hinterlegte Adresse konnte sodann eine automatisch erzeugte Nachricht versendet werden. Als Absenderadresse wurde dabei "noreply@google.com" verwendet, heißt es.
Den Angaben von Google zufolge handelte es sich dabei um eine ernstzunehmende Sicherheitslücke, die von einem 21-jährigen Armenier entdeckt wurde. Inzwischen konnte die Problematik aus der Welt geschafft werden.
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