Twitter fällt erneut Wurm-Attacke zum Opfer
Wie viele Nutzeraccounts konkret von diesem Angriff betroffen waren, geht aus dem veröffentlichten Beitrag des Sicherheitsexperten nicht hervor. Zu erkennen waren die angesprochenen Nachrichten an dem einleitenden Kürzel "WTF", gefolgt von einem Link und einem kurzen Text.
Die Köpfe hinter diesem Angriff bedienten sich dem so genannten Cross-Site Request Forgery (CSRF), um die fremden Accounts zu manipulieren. Ein Klick auf einen der besagten Links reichte bereits aus, um die Einträge zu vervielfältigen.
Noch am Sonntag haben die Betreiber von Twitter auf diesen Sachverhalt reagiert und eine Meldung auf dem offiziellen Status-Blog veröffentlicht. Diesbezüglich wurde unter anderem die Entfernung der betroffenen Meldungen angekündigt und zugleich Entwarnung gegeben.
Dabei handelt es sich um die zweite Wurm-Attacke innerhalb von einer Woche. Erst in der letzten Woche wurde eine in der Zwischenzeit geschlossene Sicherheitslücke entdeckt, hinter der angeblich ein 17-jähriger Australier steckte.
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