Noch mehr HP-Notebooks von Akku-Rückruf betroffen
HP und seine Zulieferer gehen davon aus, das bestimmte Akkus, die im Zeitraum zwischen August 2007 und Mai 2008 gefertigt wurden, Produktionsfehler aufweisen, durch die es im Betrieb zu Überhitzungen kommen kann. Daraus ergebe sich eine Brandgefahr und es besteht die Möglichkeit, dass sich Kunden Verbrennungen zuziehen, so HP. Bisher wurden zwei Fälle bekannt, in denen HP-Akkus in Brand gerieten.
Wie Hewlett-Packard betont, sollen "weniger als drei Prozent" der im genannten Zeitraum produzierten Notebooks von dem Rückruf betroffen sein. Die Kunden können anhand der Produktkennzeichnung auf ihrem Notebook und den Angaben auf den Akkus nachvollziehen, ob ihr Akku getauscht werden muss.
Der Hersteller will die Akkus der betroffenen Kunden kostenlos austauschen. Zu den Notebooks, bei denen die defekten Akkus im Einsatz sein können, gehören unter anderem die Modelle der HP Pavilion Serien dv2000, dv2500, dv2700, dv6000, dv6500, dv6700, dx6000, dx6500 und dx6700. Auch bei diversen Geräten, die unter den Marken Compaq Presario und HP Compaq verkauft wurden, können defekte Akkus verbaut sein.
Weitere Informationen: HP Akkutausch-Programm
Beliebte Downloads zum Thema
Videos zum Thema Stromversorgung
Beliebt im Preisvergleich
Beiräge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Apple: Was das neue Event-Logo angeblich über das iPhone 18 verrät
- Microsoft-Mitarbeiter gab 28.000 Dollar für KI aus und das hat Folgen
- Sauberer Zement: Ohne CO2 und viel schneller als klassische Verfahren
- Londoner Polizei jagt mit "illegalen" E-Bikes illegale E-Bikes
- FritzOS 8.40: Fritz verteilt brandneue Beta-Firmware an ganze 7 Router
- WhatsApp gegen Betrug: Neuer lokaler Schutz für Chatnachrichten
- Galaxy S27 Ultra: Markantes Feature verhindert wohl 7000-mAh-Akku
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen