Apple stellt neue iMacs mit Core-i7-CPU vor

Desktop-PCs Neben einer neuen Maus, neuen Mac minis und neuen MacBooks hat Apple am gestrigen Dienstag auch die neue Generation seiner iMacs vorgestellt. Sie sind mit 21,5 oder 27 Zoll großen Displays erhältlich und können flexibel konfiguriert werden. Die Auflösung der mit LEDs beleuchteten Bildschirme liegt bei 1.920 x 1.080 bzw. 2.560 x 1.440 Bildpunkten. Apple verspricht, dass die Farbtreue aus fast jedem Blickwinkel gegeben ist. Als Grenze werden 178 Grad angegeben. Zudem besitzt das 27 Zoll große Modell einen DisplayPort-Eingang, so dass sich der Bildschirm auch für die Darstellung von Inhalten aus externen Quellen nutzen lässt. Um die Darstellung kümmert sich im günstigsten Modell der Nvidia-Chipsatz GeForce 9400M. Wer mehr Grafikleistung benötigt, kann die Radeon HD 4670 und die Radeon HD 4850 auswählen.


Die Top-Modelle bietet Apple mit den neuen Core-i7- und Core-i5-Prozessoren von Intel an. Mit Turbo-Boost erreichen sie eine Taktfrequenz von 3,46 GHz. In den günstigeren iMac-Konfigurationen setzt man auf die bewährten Core-2-Duo-Prozessoren, die bis zu 3,33 GHz schaffen. Der Arbeitsspeicher kann maximal auf 16 Gigabyte DDR3-RAM aufgerüstet werden.

Zu den Schnittstellen gehört WLAN nach dem Standard 802.11n, Bluetooth 2.1+EDR, Gigabit-Ethernet, vier USB-2.0-Ports, Firewire 800 sowie ein Steckplatz für SD-Speicherkarten. Zum Lieferumfang gehört zudem eine iSight-Videokamera, eine Bluetooth-Tastatur ohne Ziffernblock sowie die neue Magic Mouse.

Die Modelle mit 21,5 Zoll großem Display beginnen bei 1.099 Euro - wer einen 27 Zoll großen iMac sein Eigen nennen will und einen Vierkernprozessor verbaut haben möchte, muss mindestens 1.799 Euro zahlen.
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