Breitband: Telekom & Ericsson starten Modellprojekt
Wie es heißt, will man mit dem Projekt, welches zum Teil aus Steuermitteln finanziert wird, rund 4.200 Haushalte in Baden-Württemberg erreichen. Bis Ende des Jahres sollen die Regionen, in denen bislang meist nur Geschwindigkeiten von 1 MBit/s zur Verfügung stehen, bis zu 16 MBit/s erhalten.
Durchgeführt wird das Modellprojekt im Landkreis Schwäbisch Hall und im Rems-Murr-Kreis - genauer gesagt in den Gemeinden Althütte, Auenwald, Großerlach, Michelfeld und Murrhardt. Zur Versorgung der Gemeinden setzen die Unternehmen auf Glasfaserkabel und Richtfunk.
Letztere Technologie soll dabei immer dann zum Einsatz kommen, wenn der Ausbau mit Glasfaserkabeln maßgeblich zu teuer ist, so die Deutsche Telekom und Ericsson. Mittels Richtfunk können dabei Strecken zwischen drei und maximal 14 Kilometern überbrückt werden.
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