Red Hat-Chef: Linux für Desktops ist uninteressant
"Zuallererst, ich wüsste nicht, wie man damit gutes Geld verdienen kann", sagte er. Nur sehr wenige Anwender würden einen Desktop-PC verwenden, der in ähnlicher Weise wie ein Server geschäftskritisch ist. Entsprechend sind sie kaum bereit, Geld für Support auszugeben - etwas, wovon Linux-Distributoren hauptsächlich leben.
Zwar könne man durchaus etwas Geld verdienen, allerdings nicht besonders viel, erläuterte Whitehurst auf einer Veranstaltung des US-Magazins 'InfoWorld'. "Wir bieten zwar eine Desktop-Version an, verkaufen diese aber in der Regel vor allem an große Server-Kunden, die auch einige PCs bestücken wollen."
Größere Investitionen in das Segment seien zudem ein großes Risiko, wenn man sich die aktuelle Entwicklung ansieht. Laut Whitehurst ist es recht unsicher, welche Relevanz ein Desktop-Betriebssystem in fünf Jahren überhaupt noch haben wird - angesichts der zunehmenden Verlagerung von Applikationen ins Cloud Computing, immer besseren Smartphones und anderer Faktoren.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
der Google Summer of Code (GSoC)
d-hubs - Gestern 17:32 Uhr -
LXQt, die leichte und modulare Desktop-Umgebung
DeVIL-I386 - Gestern 00:23 Uhr -
Neuvorstellung: NCViewer kompakter Bildbetrachter für Windows
DeVIL-I386 - Vorgestern 06:32 Uhr -
Veröffentlichung von LibreOffice 26.2.7
d-hubs - 04.11. 22:31 Uhr -
Warum ist es nicht möglich, dass die Leute hier das Forum betreuen?
Lewio82 - 04.11. 19:49 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen