Allianz verteilte hunderte USB-Sticks mit einem Virus
Dabei handelt es sich um einen Wurm aus der so genannten Viking-Familie, der Netzwerkfreigaben nutzt, um sich weiter zu verbreiten. Die Empfänger der betroffenen USB-Sticks erhielten bereits eine Warnung auf dem Postweg, die von der Firma Wolters Kluwer Deutschland verschickt wurde.
Darin heißt es, "dass sich auf 700 der insgesamt 33.000 versendeten USB-Sticks ein sog. Viking-Virus befindet, der die ausführbaren Dateien (.exe) auf diesem Medium befallen hat. Die mögliche Ursache liegt in der Sphäre des Herstellers." Konkret handelt es sich um den Schädling Win32/Viking.BK.
Um den Betroffenen zur Seite zu stehen, wurde eine kostenlose Hotline eingerichtet, die bei auftretenden Problemen kontaktiert werden kann. Man erreicht sie unter der Rufnummer 0800-664815.
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Michael Diestelberg
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