Neue Sicherheitsvorschriften für MP3-Player in Arbeit

Audio Wie die EU-Kommission am heutigen Montag bekannt gab, arbeitet man derzeit an neuen Sicherheitsvorschriften für MP3-Player. Grund ist, dass die Geräte bei zu hoher Lautstärke schwere Hörschäden mit sich bringen können. In einem Gutachten heißt es, dass Hörschäden bereits möglich seien, wenn man mehr als fünf Stunden in der Woche Musik über einen Kopfhörer hört und die Lautstärke dabei über 89 Dezibel liegt. Dauerhaft könnte dies sogar zu einem kompletten Hörverlust führen, so die Verantwortlichen.

Während derzeit ein maximaler Geräuschpegel von 100 Dezibel bei tragbaren Abspielgeräten vorgeschrieben ist, könnte dieser Wert demnächst drastisch gesenkt werden. In einem ersten Schritt möchte die EU-Kommission nun die bestehenden Sicherheitsvorschriften überprüfen, so EU-Kommissarin Meglena Kuneva.

Für Anfang 2009 ist eine Konferenz anberaumt, bei der sich die Kommission mit Vertretern der Industrie und EU-Regierungen treffe um die Ergebnisse des Gutachtens zu diskutieren. Schätzungen zufolge, gelten rund 2,5 Millionen Europäer als potentiell gefährdet für Hörschäden durch zu laute Musik.
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