Kundin fand Porno-Fotos auf neu gekauftem Handy

Handys & Smartphones Eine Kundin des australischen Elektronikhändlers Dick Smith meldete sich kürzlich, nachdem sie auf ihrem neu erworbenen Handy pornographische Bilder fand. Das Unternehmen will den Vorfall nun untersuchen. Bei dem Gerät handelte es sich um ein Ausstellungsstück. Laut ersten Berichten der australischen Presse soll auf den Bildern ein Mitarbeiter des Unternehmens zu sehen gewesen sein. Dessen Aufnahme stand aber laut einem Sprecher des Unternehmens nicht mit den Pornobildern in Verbindung.

"Wir haben uns die Fotos auf einem Laptop angesehen. Einige waren pornographischer Natur, keines von diesen zeigte aber deutlich einen unserer Beschäftigten", so der Firmensprecher.

Lediglich ein Foto habe einen Filialmitarbeiter gezeigt - allerdings an seinem Arbeitsplatz. "Da es sich um ein Ausstellungsstück handelt, ist es normal, dass mit der Handykamera zu Demonstrationszwecken Bilder gemacht werden", erläuterte der Sprecher. Diese sollten eigentlich stets wieder gelöscht werden, was in diesem Fall aber offenbar versehentlich nicht geschah.

Woher nun die übrigen Aufnahmen stammen, wolle man prüfen. Die Kundin fühlte sich aber durch die Bilder wohl selbst nicht peinlich berührt. Sie wies aber darauf hin, dass so durchaus Kinder versehentlich in Berührung mit Pornographie kommen können. Als Entschuldigung wird ihr Dick Smith voraussichtlich den Kaufpreis erstatten.
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